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Landhotel „Im Fläming“ wird versteigert

Halbe Million Euro Verkehrswert Landhotel „Im Fläming“ wird versteigert

Das Landhotel „Im Fläming“ im Rädigker Ortsteil Neuendorf wird am Freitag mittag in Berlin versteigert. Das hat die Deutsche Grundstücksauktionen AG angekündigt. Das Mindestangebot für Hotel, Restaurant und Reitsportzentrum liegt bei fast einer halben Million Euro. Ein neues Kapitel in der bewegten Geschichte des einstigen „Falkenhofes“ scheint zu beginnen.

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Quelle: Landhotel

Rädigke. Das Landhotel „Im Fläming“ im Ortsteil Neuendorf wird versteigert. Das hat die Deutsche Grundstücksauktionen AG angekündigt. Zu dem 3-Sterne-Hotel mit 52 Doppelzimmern und modernen Tagungsräumlichkeiten gehört ein Restaurant mit 54 Plätzen im Kaminzimmer sowie eine große Sonnenterrasse. Auf dem mehr als 135.000 Quadratmeter großen Grundstück befindet sich ferner das Gestüt Falkenhof bestehend aus Wohngebäuden und Reitsportzentrum mit Ställen, einer Halle mit Tribüne, sowie Außen-Dressurplatz und Pferdekoppel. Das Anwesen wird im Rahmen einer Geschäftsveräußerung ausschließlich im Ganzen – ab einem Auktionslimit von 490.000 Euro (inklusive Inventar) – verkauft, heißt es.

Gebäude unterm Hammer

Die Immobilie dürfte damit zu einem der lukrativsten Angebote gehören, die zum Wochenausklang unterbreitet werden. Insgesamt kommen im Abba-Hotel Berlin am Freitag ab 13 Uhr unter anderem 36 im Land Brandenburg gelegene Grundstücke und Gebäude unter den Hammer. Alles sind von den Eigentümern oder Verfügungsberechtigten auf freiwilliger Basis zur Auktion eingeliefert worden.

Aktuell läuft der gewöhnliche Herbergsbetrieb. „Ob und wie sich das Ergebnis der Versteigerung auswirken wird, lässt sich vorab nicht sagen“, erklärte Benjamin Gehrmann. Wie viele Beschäftigte es derzeit vor Ort gibt und wie die Einrichtungen derzeit ausgelastet sind, wollte der Mitarbeiter der Hausleitung auf Anfrage nicht mitteilen. Immer wieder offeriert werden die leer stehenden Pferdeboxen.

Vermarktung als Green-Line-Hotel

Die vom Unternehmer Franz-Clemens Hoff als „Falkenhof“ errichtete Anlage war vor knapp zehn Jahren bei einer Zwangsversteigerung an dessen Heimat-Sparkasse Erwitte-Anröchte gegangen. Das Geldinstitut hatte sie dann 2007 an die Chamartin-Meermann-Gruppe veräußert. Seinerzeit noch aufstrebend als Projektentwickler zur Nutzung denkmalgeschützter Gebäude in der Berliner Mitte hat sie vor einiger Zeit eine spektakuläre Pleite hingelegt.

Die Vermarktung des Landhotels „Im Fläming“ unweit der A 9 erfolgt indes unter der Marke Green-Line-Hotels. Zu dem Label gehören bundesweit etwa 70 weitere Häuser.

Von René Gaffron

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