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Leinwand auf vier Hufen

Hoffest in Zempow Leinwand auf vier Hufen

Die Bio-Ranch in Zempow verwandelte sich am Sonntag in eine große Spielwiese. Vor allem Kinder hatten ihren Spaß. Sie durften echte Tiere bemalen. Und dann ging es mit dem Treckenkremser auf große Tour.

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Die gutmütige Stute Rosi ließ sich von den Kindern gern bemalen.

Quelle: Björn Wagener

Zempow. Rosi trägt’s mit Fassung: Rot, grün, blau, gelb – jeden Moment wird ihr Bauch ein bisschen farbenfroher, doch zu bunt wird es der gutmütigen Stute deshalb noch lange nicht.

Gelassen lässt sie einfach alles geschehen. Sie war am Sonntag der heimliche Star auf dem Hoffest in Zempow. Zwar durften Kinder eine ganze Reihe von Pferden und Eseln mit Wasserfarben bemalen, aber an Rosi taten sie es am liebsten. In Handumdrehen war ihr weißer Körper ein einziges Farbenspiel. Es galt nur eine Regel: Ihr Kopf ist tabu. Das sagte Tabea Schwerke jedem Kind, das sich bei ihr die Farbe aussuchen durfte. Und schon ging’s los.

Die Kremserfahrten dauerten je etwa eine halbe Stunde

Die Kremserfahrten dauerten je etwa eine halbe Stunde.

Quelle: Björn Wagener

Doch das tierische Body-Painting war nur einer von vielen Spaß-Stationen beim Hoffest auf der Bio-Ranch. Wer wollte, konnte mit dem Radlader Runden drehen. Dabei sollte möglichst wenig Wasser aus einem Kasten verschüttet werden, der vorn auf der Hubgabel stand. Kinder konnten aber auch mit dem Mini-Bagger im Sand graben; Naturfarben aus Blüten oder Rotkohl gewinnen und Tücher damit färben; auf Strohballen toben; an einem künstlichen Euter das Melken üben; Lassowerfen; nageln oder einfach Eis, Kuchen oder Crépes essen und Musik hören. Dafür sorgte das Duo „Musik Aventure“ aus Mecklenburg mit Gitarre, Geige und Harfe.

Für Erwachsene und Kinder sicher gleichermaßen interessant waren die jeweils etwa halbstündigen Kremserfahrten, die direkt in eine Angus-Rinderherde führten. Natürlich konnten die Gäste dann auch Steaks und Bratwurst vom Angusrind genießen. Wer nach dem Essen nach etwas Bewegung verlangte, durfte gern den Dreschflegel schwingen. Wilhelm und Swantje Schäkel von der Bio-Ranch war vor allem auch wichtig, den Gästen beim Thema Landwirtschaft zu vermitteln, wie wichtig es ist, das Gleichgewicht zwischen Mensch und Natur zu wahren.

Die Gastgeber organisieren die Hoffeste auf der Bio-Ranch jedes Jahr. Eintritt mussten die Besucher am Sonntag nicht zahlen.

Von Björn Wagener

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