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Garnisonkirche in Potsdam

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Garnisonkirche
Baustart Garnisonkirche
So könnte die Breite Straße mit dem Kirchturm einmal aussehen.

Die Mittel vom Bund für den Wiederaufbau des Garnisonkirchturms werden voraussichtlich ab Anfang 2018 ausgezahlt, erklärte eine Sprecherin der Staatsministerin für Kultur und Medien. Am letzten Oktoberwochenende wird der offizielle Baustart mit einem Gottesdienst unter freiem Himmel gefeiert.

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Gottesdienst am Sonntag in Potsdam

Am letzten Oktoberwochenende feiert die Stiftung Garnisonkirche den Baustart des Turms der Garnisonkirche mit einem Gottesdienst. Die Arbeiten beginnen in den nächsten Tagen.

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Workshop für Künstler-Areal geplant
Das Rechenzentrum mit dem neuen Bauzaun für den Garnisonkirchturm.

Im Bauausschuss ging es am Dienstag um die Weiternutzung des Kreativhauses Rechenzentrum durch die Künstler. Damit das möglich ist, muss die Stadt Geld in die Hand nehmen. Und: Die Stiftung Garnisonkirche muss grünes Licht geben. Die meisten Fraktionen können sich vorstellen, die Nutzung des Rechenzentrums zu verlängern – allerdings nur bis 2023.

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Innerkirchliche Debatte um Garnisonkirche in Potsdam
Hildegard Rugenstein

In einem Offenen Brief hat sich Kunsthistorikerin Saskia Hüneke an Hildegard Rugenstein, eine Kritikerin des Wiederaufbaus der Potsdamer Garnisonkirche, gewandt. Nun antwortet die Pastorin der Französisch-Reformierten Gemeinde.

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Debatte um Garnisonkirche
Saskia Hüneke (Grüne).

In der 3sat-Doku zum Wiederaufbau des Garnisonkirchturms hat Hildegard Rugenstein von der Französisch-Reformierten Gemeinde harsche Kritik geübt. Sie spricht unter anderem von „Rachearchitektur“. Kunsthistorikerin Saskia Hüneke reagiert nun mit einem Offenen Brief an die Pastorin.

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TV-Doku über Wiederaufbauprojekt
Werbeplakat für den Wiederaufbau der Garnisonkirche.

Je näher der geplante Baustart für den Garnisonkirchturm im Oktober kommt, desto stärker wird die bundesweite Aufmerksamkeit: Ein Film auf 3sat beleuchtet die verschiedenen Seiten im Konflikt um das Wiederaufbauprojekt – Sendetermin ist heute um 19.30 Uhr. Einschalten lohnt sich allein wegen der spannenden Vogelperspektiven auf die Innenstadt.

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Kultur in Potsdam
Gruppenbild mit einigen der mittlerweile rund 250 Nutzer des Kunsthauses im alten Rechenzentrum.

Das Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum feiert am Freitag und am Sonnabend sein zweijähriges Bestehen. Das Jubiläum wird von Ungewissheit überschattet. Denn noch immer ist unklar, ob der Vertrag für das Haus verlängert wird. Aktuell endet die Frist im August 2018.

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Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum
Mosaik  aus der Serie „Der Mensch bezwingt den Kosmos“ von  Fritz Eisel an der Sockelfassade des Rechenzentrums.

Die Debatte um die Zukunft des Kunsthauses im Rechenzentrum hat eine neue Diskussion zu den Möglichkeiten der Kreativwirtschaft in Potsdam entfacht. Zurück gestellt wurde im Kulturausschuss am Donnerstag nach heftigem Streit ein Antrag der Linken, der zum Ziel hat, dass die Verträge für das Kunsthaus „um mindestens fünf Jahre“ verlängert werden.

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Vorschlag für Potsdam kreative Köpfe
Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg, Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos), Christian de la Motte, Sprecher der Nutzer des Rechenzentrums, und Wieland Eschenburg, Kommunikationsvorstand der Stiftung Garnisonkirche (v.r.) vor dem Rechenzentrum und dem Ziegelbogen mit Nagelkreuz am künftigen Standort des Garnisonkirchturms..

In der Debatte um die Zukunft der Kreativen in der Potsdamer Innenstadt bringt Baudezernent Bernd Rubelt (parteilos) eine neue Ausweich-Option für die Nutzer des Rechenzentrums ins Spiel.

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Vom Rechenzentrum in den Langen Stall
Entwurf des Berliner Architekten Bernd Albers für den Langen Stall aus dem Jahr 2013.  Rechts ein Modell der Garnisonkirche.

Kreative aus dem Rechenzentrum lehnen Übersiedlung in den Langen Stall ab Gleichzeitig fordern sie eine weitere Nutzung des Rechenzentrums „von mindestens 20 bis 25 Jahren“. Der Grund: Die notwendigen Investitionen für Instandhaltungsmaßnahmen könnten sich erst in diesem Zeitrahmen amortisieren und deshalb auch nur dann von den Nutzern selbst getragen werden

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Kunst- und Kreativhaus darf hoffen
Das Rechenzentrum soll nun bis 2023 als Arbeitsstätte und Treff der Potsdamer Kreativszene erhalten bleiben

Gemischte Reaktionen auf den Vorstoß von Oberbürgermeister Jann Jakobs (SPD), das Kunst- und Kreativhaus bis zum Jahr 2023 zu erhalten. Wieland Eschenburg von der Stiftung Garnisonkirche erklärt: „Es gibt im Hinblick auf die Laufzeit bis 2023 keine Vereinbarung – welche Jahreszahl dann tatsächlich in der Vereinbarung steht, ist noch völlig offen.“

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Kreativhaus in Potsdam

Die Künstler im Kreativhaus können noch einige Jahre im alten Rechenzentrum in der Breite Straße bleiben. Das ist jedenfalls das Ergebnis eines Treffens aller Beteiligten. Auch die Stiftung Garnisonkirche hat nichts dagegen, machte aber deutlich, dass dadurch der Bau des Garnisonkirchturms teurer wird. Doch dafür könnte es eine Lösung geben.

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Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche

Potsdam hat den Wiederaufbau der in der DDR als Kriegsruine gesprengten Garnisonkirche genehmigt. Im Herbst 2017 soll mit dem Bau der Replik des prägnanten Barockturms mit einer spektakulären Aussichtsplattform beginnen.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?