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Garnisonkirche in Potsdam

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Garnisonkirche
Garnisonkirche Potsdam
Der Turm der Garnisonkirche wird wieder aufgebaut – allerdings zunächst ohne Turmhaube und Zierrat.

Die Finanzierung des Turmbaus der Potsdamer Garnisonkirche steht und der angestrebte Baustart im Oktober rückt in greifbare Nähe: Die Haushaltspolitiker der Großen Koalition haben grünes Licht für die zwölf Millionen Euro aus dem Bundeshaushalt gegeben. Kritiker zweifeln an den Berechnungen der Kosten.

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Spendenerfolg: Geld für Kirchturm zusammen
Das Geld ist zusammengekommen: Baustart für den Turm der Garnisonkirche ist Oktober 2017.

Ein noch anonymer Großspender, der eine halbe Million Euro zur Verfügung stellt, hat die Finanzierungslücke für den Wiederaufbau des Turms der Potsdamer Garnisonkirche endgültig geschlossen. Jetzt kann die Aufbau-Stiftung die Freigabe der vom Bund zugesagten zwölf Millionen Euro beantragen. Baubeginn soll im Oktober sein.

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Ende eines Langzeitprojekts
Blick in den Innenraum.

Am 8. Januar findet der letzte Sonntagsgottesdienst in der Bornstedter Kirche statt, bevor man das Ausweichquartier in einer Seniorenresidenz im Bornstedter Feld bezieht. Zu Ostern sind die Arbeiten im Innenraum fertig. Dann wird die Welterbe-Kirche eine neue Farbfassung haben, moderne elektrische Leitungen und ein Beleuchtungssystem. 300 000 Euro kostet das alles – die Stiftung Preußisches Kulturerbe gab dafür eine Großspende.

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Überraschende Idee
Manfred Stolpe legte den Grundstein für den Wiederaufbau der Garnisonkirche mit Legosteinen.

Brandenburgs Alt-Ministerpräsident Manfred Stolpe schlägt neue Variante für Zukunft des Bauwerks vor. Er kann sich das Schiff entweder als Konzertsaal oder als Synagoge vorstellen. Doch die Jüdische Gemeinde zeigt kein Interesse. Sie hält am Standort Schlossstraße für eine Synagoge fest.

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Erinnerungskultur in Potsdam
Norbert Blumert (l.) und Hans-Peter Warneke vom Agaphi-Verein mit Abbildungen eines Gemäldes von Friedrich-Wilhelm I.

Auch nach der Absage des Potsdamer Rathauses beharrt die Aktionsgemeinschaft für den Aufbau der Potsdamer Historischen Innenstadt (Agaphi) auf einem neuen Denkmal für Friedrich Wilhelm I. Das Rathaus hatte eine Spende über 50 000 Euro für die Errichtung eines Denkmals abgelehnt, weil das Projekt damit nicht komplett finanziert wäre.

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Kulturförderung in Potsdam
Blick aus der Vogelperspektive auf das Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum.

Knapp eineinhalb Jahre nach der Eröffnung des Kunsthauses im alten Rechenzentrum von Potsdam gewinnt die Diskussion darüber an Fahrt. Unstrittig ist der Bedarf: Nach Angaben der Betreiber haben mittlerweile rund 250 Künstler und andere Kreative in dem Gebäude Arbeitsräume gefunden. Doch verträgt sich das Projekt mit dem geplanten Wiederaufbau der Garnisonkirche?

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Promi-Moderator spricht über Millionen-Engagement
Günther Jauch lebt mit seiner Familie seit den 1990er Jahren am Heiligen See in der Berliner Vorstadt.

Mit seiner Großspende für die Potsdamer Garnisonkirche in Höhe von 1,5 Millionen Euro sorgt der TV-Moderator Günther Jauch, der selbst Potsdamer ist, für Aufsehen. Im Interview mit der Zeitschrift „Potsdamer Spitze“, die von der Stiftung Wiederaufbau Garnisonkirche einmal jährlich publiziert wird, erzählt Jauch über seine Beweggründe und meint: „Potsdam ist nicht Dresden.“

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Mehrere Großspender für Garnisonkirche in Potsdam
TV-Moderator Günther Jauch.

Vorweihnachtliche Bescherung für Wiederaufbauprojekt Garnisonkirche:„Wer wird Millionär“-Moderator wird zum Glücksjoker für den Turmbau an der Breiten Straße. Aber auch noch andere Wiederaufbau-Freunde haben tief in die Tasche gegriffen. Unter anderem Hansa-Rostock-Investor Rolf Elgeti. Auch ein havelländischer Imker ist mit von der Partie.

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Wiederaufbau in Potsdam
Günther Jauch.

Bis jetzt blieb geheim, wer der edle Spender ist, der 1,5 Millionen Euro für den Wiederaufbau des Turms der Potsdamer Garnisonkirche gegeben hat. Nach Informationen der MAZ handelt es sich um den beliebten TV-Moderator und Potsdamer Günther Jauch.

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Kreativ-Standort in der Innenstadt
Das Rechenzentrum an der Breiten Straße/Dortustraße.

Hoffnung für die Künstler und Kreativen im Rechenzentrum an der Dortustraße: Die Stadtverwaltung, der Sanierungsträger und die Stiftung Garnisonkirche werden Gespräche über die Verlängerung der Nutzung führen. Diese ist derzeit bis Ende August 2018 befristet.

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Garnisonkirche
Der Garnisonkirchen-Standort.

Der Wiederaufbau des Garnisonkirchenturms gefährde das benachbarte Rechenzentrum, fürchten die dort untergebrachten Kreativen. In einem offenen Brief wenden sie sich nun an Kulturstaatsministerin Monika Grütters (CDU).

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Kirchenkreis Potsdam
Joachim Zehner, Superintendent Ev.Kirchenkreis Potsdam, vor der Friedenskirche im Park Sanssouci.

Der Kredit für den Wiederaufbau des Kirchturms an der Breiten Straße wird aus einem Erbe finanziert, das dem Kirchenkreis testamentarisch zugefallen ist. Bedingung: Das Vermögen soll wohltätig verwendet werden. Durch den Kredit des Kirchenkreises Potsdam schrumpft die Finanzierungslücke für den Turmbau auf 750.000 Euro. Baustart soll im nächsten Herbst sein.

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Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche

Potsdam hat den Wiederaufbau der in der DDR als Kriegsruine gesprengten Garnisonkirche genehmigt. Schon 2017 soll die Replik des prägnanten Barockturms mit einer spektakulären Aussichtsplattform eingeweiht werden.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?