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Garnisonkirche in Potsdam

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Garnisonkirche
Satzungsänderung geplant
Turm der  Garnisonkirche

Überraschung im Hauptausschuss am Mittwochabend: Matthias Dombert, Vorsitzender der Fördergesellschaft Wiederaufbau Garnisonkirche (FWG) erklärte, dass es jetzt nur noch um den Wiederaufbau des Turms gehen soll. Das Kirchenschiff sei eine Sache für spätere Generationen. Dombert will nun die Satzung der FWG dahingehend ändern lassen.

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Streit um Garnisonkirche
Auf der Brache stand früher der Turm der Garnisonkirche.

Die Bürgerinitiative „Potsdam ohne Garnisonkirche“ beriet am Donnerstagabend über den Bürgerdialog zum Wiederaufbau – und machten ihn von einer Bedingung abhängig. Unterdessen dreht sich auch für die Stiftung Garnisonkirche die Uhr weiter: Es geht um erhofften fünf Millionen Euro von der Landeskirche. Diese teilte mit, dass jetzt Gespräche darüber laufen.

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Potsdamer Chef-Denkmalpfleger im Interview
Stadtkonservator Andreas Kalesse mit einem friderizianischen Denkmal von 1773, das  auf der Montierungskammer der roten Kasernen  stand.

Potsdams Stadtkonservator Andreas Kalesse hält Rückschau auf 25 Jahre in der Stadt. Die Anfänge waren ziemlich bescheiden: Im Amt gab es keine Möbel außer plüschigen Stasi-Sesseln. In extremer Kleinstarbeit musste eine Übersicht der existierenden Denkmale erstellt werden. Und er hatte die Idee zum Standort für das Parlamentsgebäude: am Alten Markt.

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Potsdamer Garnisonkirche
Die Garnisonkirche um 1930

Wieland Eschenburg, Kommunikationsvorstand in der Garnisonkirchenstiftung, setzt auf fünf Millionen Euro von der Landeskirche für den Turmbau. Derzeit laufen Gespräche über die finanzielle Unterstützung, so Eschenburg im MAZ-Gespräch. Mit einer Entscheidung sei bereits in den ersten Monaten dieses Jahres zu rechnen.

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Max Klaar gibt auf
Max Klaar im Mai 2014 bei de Aufstellung eines von der SPKE geförderten Tritons am  Neptunbecken im Potsdamer Lustgarten.

Mehr als 30 Jahre hat der konservative Aktivist Max Klaar für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche gestritten – erst mit der von ihm gegründeten Iserlohner Traditionsgemeinschaft Glockenspiel, dann als deren Vorsitzender mit der Stiftung Preußisches Kulturerbe in Bonn. Doch nun gibt er auf.

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Garnisonkirchen-Stiftung nimmt Anti-Nazi-Plakat wieder ab
Nach dem Auktions-Eklat präsentierte die Garnisonkirchenstiftung ein Plakat gegen Nazis. Quelle: SGKP

Mit einem Plakat „Gegen alte und neue Nazis!“ hatten die Stiftung und die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Garnisonkirche Potsdam nach dem Eklat um das wegen eines Nazi-Zitats abgesagte Garnisonkirchen-Benefiz Farbe bekannt. Doch nun ist das Banner wieder weg. Laut Sprecherin Friederike Schuppan war nicht beabsichtigt, es über längere Zeit zu zeigen.

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Kritik an den Machern

Die Bürgerinitiative „Potsdam ohne Garnisonkirche“ hat ihren Rückzug aus sämtlichen Gesprächen angekündigt. Der Bürgerdialog steht deshalb vor dem Aus. Die Initiatoren haben auch einen guten Grund dafür. Sie fühlen sich überfahren. Auch andere Initiativen äußern massive Kritik.

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„Jedem das Seine“
Die umstrittene Werbung für das Garnisonkirchen-Benefiz.

Eklat in Potsdam: Mit „Jedem das Seine – aber Potsdam seine Kirche“ hatte ein Auktionshaus eine Benefizauktion für den Wiederaufbau der Garnisonkirche beworben. Doch „Jedem das Seine“ ist belastet, der Spruch war am Eingang des KZ Buchenwald zu lesen. Nun wurde die Auktion kurzfristig abgesagt und die Fördergesellschaft geht auf Distanz.

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Initiative zum Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum
Neugierige Besucher beim Eröffnungstag Anfang November im Atelier von Simone Westphal.

Angesichts einer Neuorientierung beim Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche mit dem Verzicht auf das Kirchenschiff fordert Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg bessere Konditionen für die Nutzer des Kunsthauses im Rechenzentrum. Wenn dessen Abriss nicht mehr nötig sei, könnten auch die Verträge der Künstler entfristet werden.

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Wiederaufbau der Garnisonkirche
Eine Tradition: Wohltätigkeitsauktion für den Wiederaufbau der Garnisonkirche. Auktionator Sebastian Kuhröber im September  2013.

Rund 10 000 Euro hatten die Befürworter des Wiederaufbaus der Potsdamer Garnisonkirche bei einer ersten Auktion hereinbekommen. Am kommenden Samstag gibt es erneut eine Versteigerung. Untern Hammer kommen 200 Gegenstände aus Sammlungen und Erbschaften. Das Geld soll in das umstrittene Projekt fließen.

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Potsdamer Garnisonkirche
Hölzernes Modell des Garnisonkirchturms, fotografiert an der Breiten Straße  am Standort der Kirche, die 1968 gesprengt wurde

Es geht munter hin und her: Wieland Eschenburg, Sprecher der Stiftung Potsdamer Garnisonkirche, hatte der BI „Potsdam ohne Garnisonkirche“ im MAZ-Interview mangelnde Gesprächsbereitschaft vorgeworfen. Stimmt nicht, kontert die Bürgerinitiative – und legt mit einem Diskussionsangebot an Alt-Bischof Wolfgang Huber und Eschenburg nach.

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Garnisonkirchenstiftung wehrt sich gegen Vorwürfe
Wieland Eschenburg ist der Sprecher der Stiftung Garnisonkirche.

Wieland Eschenburg, Sprecher der Stiftung Garnisonkirche, kritisiert im MAZ-Gespräch die Dialogfähigkeit der Bürgerinitiative „Potsdam ohne Garnisonkirche“. Sein Vorwurf: Die Initiative würde Angebote zum Hintergrundgespräch ablehnen und stattdessen nur über „Vermeintliches“ reden. Solche Kritik könne er aber nicht ernst nehmen.

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Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche

Potsdam hat den Wiederaufbau der in der DDR als Kriegsruine gesprengten Garnisonkirche genehmigt. Schon 2017 soll die Replik des prägnanten Barockturms mit einer spektakulären Aussichtsplattform eingeweiht werden.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?