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Wiederaufbau der Garnisonkirche
Potsdam: Kein originalgetreuer Wiederaufbau
Das historische Schiff der Garnisonkirche.

Die Fördergesellschaft für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche ist über ihren Schatten gesprungen: Sie besteht nicht mehr auf einen „historisch getreuen und vollständigen“ Wiederaufbau. Damit hofft der Verein, den Weg für einen 3,25-Millionen-Kredt durch die Landeskirche freizumachen. Ein Finanz-Fachmann warnt aber vor einem „Millionengrab“.

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Wiederaufbau Garnisonkirche
Am Standort Breite Straße soll der Turm der Garnisonkirche errichtet werden.

Ein Antrag der Kirchenleitung für die Landessynode schlägt die Bewilligung eines zinsfreien 3,25-Millionen-Kredits für den Aufbau des Turms vor. Aber: Bis Dezember 2016 muss die Garnisonkirchenstiftung es schaffen, selbst Spenden in Höhe von 2,8 Millionen Euro einzuwerben. Davor will die Landeskirche nur mit einem Teilbetrag von 250 000 Euro ins Risiko gehen

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Entscheidung im April
An der Breiten Straße solle die Garnisonkirche stehen.

Neues Geld für die Potsdamer Garnisonkirche: Für den Wiederaufbau der 1945 zerstörten Kirche soll die Garnisonkirchenstiftung 3,25 Millionen Euro als zinsfreies Darlehen von der evangelischen Landeskirche bekommen. Die Entscheidung wird voraussichtlich im April fallen.

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Satzungsänderung geplant
Turm der  Garnisonkirche

Überraschung im Hauptausschuss am Mittwochabend: Matthias Dombert, Vorsitzender der Fördergesellschaft Wiederaufbau Garnisonkirche (FWG) erklärte, dass es jetzt nur noch um den Wiederaufbau des Turms gehen soll. Das Kirchenschiff sei eine Sache für spätere Generationen. Dombert will nun die Satzung der FWG dahingehend ändern lassen.

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Potsdamer Garnisonkirche
Die Garnisonkirche um 1930

Wieland Eschenburg, Kommunikationsvorstand in der Garnisonkirchenstiftung, setzt auf fünf Millionen Euro von der Landeskirche für den Turmbau. Derzeit laufen Gespräche über die finanzielle Unterstützung, so Eschenburg im MAZ-Gespräch. Mit einer Entscheidung sei bereits in den ersten Monaten dieses Jahres zu rechnen.

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Max Klaar gibt auf
Max Klaar im Mai 2014 bei de Aufstellung eines von der SPKE geförderten Tritons am  Neptunbecken im Potsdamer Lustgarten.

Mehr als 30 Jahre hat der konservative Aktivist Max Klaar für den Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche gestritten – erst mit der von ihm gegründeten Iserlohner Traditionsgemeinschaft Glockenspiel, dann als deren Vorsitzender mit der Stiftung Preußisches Kulturerbe in Bonn. Doch nun gibt er auf.

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Garnisonkirchenstiftung wehrt sich gegen Vorwürfe
Wieland Eschenburg ist der Sprecher der Stiftung Garnisonkirche.

Wieland Eschenburg, Sprecher der Stiftung Garnisonkirche, kritisiert im MAZ-Gespräch die Dialogfähigkeit der Bürgerinitiative „Potsdam ohne Garnisonkirche“. Sein Vorwurf: Die Initiative würde Angebote zum Hintergrundgespräch ablehnen und stattdessen nur über „Vermeintliches“ reden. Solche Kritik könne er aber nicht ernst nehmen.

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Satire-Protest der Garnisonkirchen-Gegner
Protest der Bürgerinitiative „Potsdam ohne Garnisonkirche“.

Am 17. November findet ein Benefizkonzert für den Wiederaufbau der Garnisonkirche in der russischen Botschaft in Berlin statt. Das lässt die Aufbau-Kritiker zu besonderen Mitteln des Protests greifen: Am Mittwoch inszenierten sie eine fiktive Rubel-Übergabe vor der Kapelle am ehemaligen Standort der Garnisonkirche – bekannte „Promi-Gäste“ inklusive.

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Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche

Potsdam hat den Wiederaufbau der in der DDR als Kriegsruine gesprengten Garnisonkirche genehmigt. Schon 2017 soll die Replik des prägnanten Barockturms mit einer spektakulären Aussichtsplattform eingeweiht werden.

Soll die Garnisonkirche umbenannt werden?