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Kleinmachnower kommen ins Schwitzen

Freibad Kiebitzberge eröffnete neue Sauna Kleinmachnower kommen ins Schwitzen

Im Freibad Kiebitzberge in Kleinmachnow ist am Freitag die neue Sauna eröffnet worden. Damit ist der erste Bauabschnitt der Komplettsanierung des Bades abgeschlossen, in dem drei Gebäude modernisiert beziehungsweise umgebaut wurden. Die neue Sauna hat vier Infrarot-Plätze für Senioren, die besonders kreislaufschonend sein sollen.

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Probeschwitzen in der neuen Sauna: Freibad-Geschäftsführer Markus Schmidt (r.) und Diplomarchitekt Alexander Bertsch.

Quelle: Christel Köster

Kleinmachnow. Schon vor der Eröffnung der neuen Sauna im Freibad Kiebitzberge in Kleinmachnow kamen Freibad-Geschäftsführer Markus Schmidt und Diplomarchitekt Alexander Bertsch leicht ins Schwitzen, ob die Bauleute wohl pünktlich zum Eröffnungstermin fertig werden würden. Doch die Handwerker machten in dieser Woche noch einmal ordentlich Dampf, und so konnten Schmidt und Bertsch am Freitagmorgen die ersten Saunagäste bei einer Besichtigung durch die Räume führen, bevor am Mittag der Betrieb offiziell losging.

Bis zu 50 Besucher können sich im sogenannten Haus A, das als letztes von drei Gebäuden auf dem Freibadgelände saniert und umgebaut worden ist, dem schweißtreibenden Vergnügen hingeben. Vier festangestellte Betreuer und zwei Aushilfen kümmern sich um das Wohl der Kundschaft. Die neue Sauna bildet sozusagen den Abschluss des ersten Bauabschnittes der Komplettsanierung des Freibades, die im Spätsommer des nächsten Jahres mit der Erneuerung der Becken fortgesetzt wird. Rund eine halbe Million Euro hat der Umbau des alten Unterstellgebäudes für die Haustechnik des Bades zum modernen Schwitze-Tempel gekostet. Im Juni dieses Jahres hatten die Bauleute mit der Arbeit begonnen.

Neben der klassischen finnischen Sauna (95 Grad Celsius) für maximal 20 Gäste und einem kleineren Sanarium (60 Grad Celsius) für etwa zehn Besucher sind vier Infrarot-Sitzplätze das absolute Novum der neuen Sauna. „Sie sind vor allem für die älteren Gäste bestimmt, weil sie nicht so sehr den Kreislauf belasten“, sagt Diplomingenieur Bertsch.

Die neue Sauna ist – wie das übrige Freibad auch – im fernöstlichen Stil gehalten. Knallbunte Spaßbäder sind out, meint Bertsch.

Von Heinz Helwig

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