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Ostprignitz-Ruppiner sind am häufigsten krank

Märker fehlen besonders oft am Arbeitsplatz Ostprignitz-Ruppiner sind am häufigsten krank

Liegt es am schlechten Arbeitsklima oder achten die Brandenburger wenig auf ihre Gesundheit? Der Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse zeigt: Die Märker sind im Bundesvergleich am häufigsten krankgeschrieben. Hochburg der Krankschreibungen ist Ostprignitz-Ruppin, wo die Menschen doppelt so oft im Job ausfallen wie die Münchner.

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Drei Wochen im Jahr fehlen die Menschen in Ostprignitz-Ruppin am Arbeitsplatz

Quelle: Zentralbild

Potsdam. Die Arbeitnehmer in Ostprignitz-Ruppin sind bundesweit mit am häufigsten krankgeschrieben. 21,1 Tage fehlten dort die Erwerbstätigen im vergangenen Jahr durchschnittlich am Arbeitsplatz. Nur die Menschen im Südharzlandkreis Mansfeld-Süd (Sachsen-Anhalt) waren mit 21,8 Fehltagen länger arbeitsunfähig, wie aus dem Gesundheitsreport der Techniker Krankenkasse hervorgeht.

Auch der Nachbarkreis Prignitz erreicht mit 20,3 Fehltagen einen Spitzenwert, im Bundesvergleich der meisten Krankschreibungen bedeutet das Rang fünf. Im Bundesländer-Ranking nimmt Brandenburg zusammen mit Mecklenburg-Vorpommern einen negativen Spitzenplatz ein: In beiden Ländern summierten sich die Ausfalltage im Schnitt auf 18,3.

Die gesündesten Arbeitnehmer gibt es dem Report zufolge in Bayern: München kommt auf 9,8 Fehltage, in der See-Gemeinde Starnberg sind es 10. In der Mark sind die Potsdamer am wenigsten krank (16 Fehltage). Für den Report hat die Krankenkasse die Daten von 129 500 Brandenburgern ausgewertet.

Von Torsten Gellner

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