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Mordfall Herne
Hunderte Rocker, Freunde und Angehörige kamen zur Beerdigung des kleinen Jaden.

Zur Beerdigung des vor eineinhalb Wochen ermordeten Jaden sind in Herne Hunderte Mitglieder verschiedener Rockergruppen angereist. Der Stiefvater des Jungen hat laut Familienanwalt Kontakte zur Szene.

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Tod des kleinen Jaden
Mit dem kleinen Jaden wird das erste Mordopfer von Herne beigesetzt.

Der brutale Mord an dem neunjährigen Jaden in Herne hat viele Menschen entsetzt. Bei der Beerdigung im angrenzenden Herten müssen Familie und Freunde endgültig Abschied nehmen. Auch mehrere Rocker-Gruppen haben ihr Kommen angekündigt.

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Getötet im Dienst
Beamte der Spurensicherung und des Unterstützungskommandos (USK) sind am 19.10.2016 in Georgensgmünd (Bayern) zu sehen. Bei einer Razzia in Georgensgmünd hatte ein 49-Jähriger „Reichsbürger“ vier Polizisten durch Schüsse zum Teil schwer verletzt. Er hatte laut dem bayerischen Innenminister Hermann 30 Waffen.

Polizisten leben und arbeiten gefährlich. Dass sie im Einsatz ums Leben kommen, geschieht aber eher selten. Einige Fälle aus den vergangenen Jahren

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„Hells Angels MC Bonn“
Rocker des einstigen Vereins „Hells Angels MC Bonn“ wehren sich beim Bundesverwaltungsgericht gegen ihr Verbot.

Rocker des einstigen Vereins „Hells Angels MC Bonn“ wehren sich beim Bundesverwaltungsgericht gegen ihr Verbot – sie wollen ihr beschlagnahmtes Vereinsvermögen zurück.

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Dahmeland-Fläming
Auch am Amtsgericht Zossen wurden im vergangenen Jahr aufsehenerregende Fälle verhandelt.

So sehr sich viele Bürger auch eine sichere Welt ohne Angst, ohne Betrug und Bedrohungen wünschen - der Alltag, wie er sich an den Amtsgerichten darstellt, sieht oft anders aus. Das belegt ein Rückblick auf die außergewöhnlichsten Gerichtsfälle des Jahres 2016 in der Region Dahmeland-Fläming.

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Rockerprozess
Der Rockerclub „Hells Angels MC Bonn“ ist Geschichte.Bundesinnenminister Thomas de Maizière hat den Verein als kriminelle Vereinigung verboten.

Erlaubt, verboten, erlaubt, verboten: Nach einigem Hin und Her muss ein Ableger der Hells Angels nahe Bonn jetzt wieder einpacken.

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Mehr als 1000 Polizisten im Einsatz
Mehr als 1000 Polizeikräfte sind bei der Großrazzia in sechs Bundesländern im Einsatz gewesen.

Mit einer bundesweiten Großrazzia ist die Polizei gegen Rocker vorgegangen. In sechs Bundesländern, darunter Niedersachsen, NRW und Hessen, gab es Durchsuchungen. Sieben Männer wurden festgenommen. Mehr als 1000 Beamte waren im Einsatz.

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Polizeieinsatz in Britz

In Britz (Barnim) wurde ein 45-jähriger Angehöriger des Hells Angels MC durch ein Spezialeinsatzkommando vorläufig festgenommen. Der Mann steht im Verdacht, mit Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge Handel zu treiben. Bei der Durchsuchung wurde entsprechendes Beweismaterial sichergestellt.

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Prozess nach „Artemis“-Razzia
Bei der Razzia im „Artemis“ gab es ein großes Polizeiaufgebot. Eine Prostituierte hatte sich an die Beamten gewandt und von „Zwangsprostitution“ gesprochen.

Sie ist jung und verliebt, doch dann soll es zu Gewalt, Drohungen und Drogenexzessen gekommen sein. Am Ende muss sie sich prostituieren, bis die Frau zur Polizei geht und ihren mutmaßlichen Zuhälter anzeigt. Die Ermittlungen werden in Gang gesetzt. Es kommt zu einer Razzia in dem Berliner Großbordell „Artemis“. Der Prozess hat nun mit Hürden begonnen.

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Nach dem Mordanschlag
Hunderte Rocker gaben dem getöteten Hells-Angels-Chef das letzte Geleit.

Das Dröhnen Dutzender Motorräder kündigt die Rocker an, die zur Beisetzung des erschossenen Gießener Hells Angels-Chefs anrücken. Am Ende zählt die Polizei insgesamt mehr als 1200 Menschen. Hunderte Beamte sichern den Friedhof. Es herrscht Ausnahmezustand.

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Rockerkrieg unter Hells Angels
Aygün Mucuk, 45-jähriger Präsident der Hells Angels Gießen, ist vor dem Vereinsheim erschossen worden.

Diese Botschaft ist deutlich: Mit 16 Schüssen wurde der Gießener Hells-Angels-Boss Aygün Mucuk regelrecht hingerichtet. Das ergab die Obduktion. Der Rockerkrieg erreicht einen neuen, blutigen Höhepunkt. Es drohen Racheakte.

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Aygün Mucuk
Der Präsident des Gießener Hells Angels, Aygün Mucuk,    ist tot.

Der Rockerkrieg in Hessen eskaliert. Der Gießener Präsident der Hells Angels, Aygün Mucuk, ist vor dem Clubheim in Wettenberg erschossen worden. Kommt es nun zu Racheaktionen?

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