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Kurzweiliger Filmspaß mit Gänsehaut-Moment

Filmkritik "Batman V Superman: Dawn of Justice" Kurzweiliger Filmspaß mit Gänsehaut-Moment

Darauf haben viele Fans gewartet und jetzt ist es endlich so weit: Der Kampf zwischen Batman und Superman kommt in die Kinos. Erstmals treten die beiden DC-Helden auf der großen Leinwand gegeneinader an. Junge Seite-Autor Moritz (13) hat sich "Batman v Superman: Dawn of Justice" schon angesehen.

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Spektakuläres Ende der tapferen Bogenschützin

Jesse Eisenberg als Lex Luthor in einer Szene des Kinofilms "Batman V Superman: Dawn Of Justice".

Quelle: Clays Enos/TM & DC Comics/dpa

Regisseur Zack Snyder knüpft an seinen letzten Superman Film an. Clark Kent alias Superman (Henry Cavill) wird von den Menschen der Stadt Metropolis gefeiert , da er in „Man of Steel“ (2013) die Bevölkerung vor dem vernichtendem Angriff aus dem All rettete. Auf der anderen Flussseite in Gotham lebt Bruce Wayne alias Batman (Ben Affleck) - und es kommt zu harten Kämpfen der Superhelden.

„Batman V Superman: Dawn of Justice“ ist zwar ein großes Durcheinander, da man am Ende nicht mehr genau weiß, was überhaupt Sache ist. Doch es ist gigantisch anzusehen wie sich die beiden Helden - mit sehr beeindruckenden Kostümen - bekämpfen. Es wird nicht langweilig und man hat das Gefühl als hätte man nur kurz im Kino gesessen. Dabei geht der Film knapp zweieinhalb Stunden. Ben Affleck übernimmt erstmals die Rolle des Batmans und spielt ihn großartig! Als Wonder Woman (Gal Gadot) dann auch noch auftaucht und für Frauenpower sorgt, ist das ein Gänsehaut-Moment, den man auf großer Leinwand sehen sollte. Was bei jedem anderen Film total übertrieben wäre ist hier genau richtig: Die dominante  Filmmusik von Oscar-Preisträger Hans Zimmer („Der König der Löwen“) und Junkie XL („Mad Max: Fury Road“). Sie versetzt die Zuschauer in abenteuerliche DC-Stimmung.  

Auf die Fortsetzung "The Justice League Part One", die 2017 anlaufen soll, können wir uns freuen!

+++

Start: 24. März 2016
Regie: Zack Snyder
Länge: 152 Minuten
FSK: ab 12 Jahren

Von Moritz Palma (13)

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