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Jahresauftakt in der Schiffbauergasse

Fünftes Festival „Made in Potsdam“ Jahresauftakt in der Schiffbauergasse

Zum fünften Mal laden die Fabrik und befreundete Kulturhäuser in der Schiffbauergasse in Potsdam ab dem 14. Januar zum Festival „Made in Potsdam“ ein. Fabrik, Waschhaus-Kunstraum und T-Werk präsentieren Tanz, Musik, Performance und bildende Kunst, die unter Beteiligung von Potsdamer Künstlern und Potsdamer Initiativen entstanden.

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Christine Jensen, Tanja Watoro und Maria Arnold (v.l.n.r.) in dem Segway-Ballett „Mein Touristenführer“.

Potsdam. Mit der Premiere des Segway-Balletts „Mein Touristenführer“ wird am Donnerstag, 14. Januar, in der Waschhaus-Arena das fünfte Festival „Made in Potsdam“ eröffnet . In der neuen Produktion des Potsdamer Künstlerkollektivs „Kombinat“ entfalten Tanja Watoro, Christine Jensen und Maria Arnold singend und fahrend ein Schauspiel über Mobilität und Migration. Mit der Uraufführung eröffnet „Kombinat“ zum zweiten Mal nach 2012 das Festival, das komplett auf in Potsdam entstandene und von Potsdamern verantwortete Produktionen setzt.

Ursprünglich wurde „Made in Potsdam“ ersonnen als Leistungsschau der Fabrik vorrangig als Podium für die vielfältigen unter ihrem Dach entstandenen Residenzproduktionen internationaler Choreographen und Compagnien. Doch schon im zweiten Jahr fand „Made in Potsdam“ in der Schiffbauergasse begeisterte Mitveranstalter.

Zum vierten Mal dabei ist die Kunstraum-Galerie des Waschhauses, die mit Alice Bahra, Christa und Peter Panzner, Barbara Raetsch, Christian Roehl, Peter Rohn und Alfred Schmidt eine Gruppe von Künstlern vorstellt, die bereits seit Jahrzehnten prägend sind für das künstlerische Leben, den Alltag und das Gedächtnis der Stadt.

Die neue Saison der Jazz-Lab-Bühne im Fabrik-Club wird am 15. Januar von der Potsdamer Hip-Hop-Formation „Radio Bronski“ eröffnet. Nach ihrem Auftritt soll die Bühne als „Open Stage“ für Musiker, Tänzer und Performer aus dem Publikum freigegeben werden.

Im Tanzprogramm auf der großen Bühne der Fabrik folgen am 16. Januar die Choreographen Malgven Gerbes und David Brandstädter (Rouen/Berlin) mit der Deutschland-Premiere ihrer Doku-Choreographie „Air“. Am 17. Januar steht die Deutschlandpremiere des Choreographischen Porträts „Llamame Lola“ von Mickael Phelippeau (Montreuil) auf dem Programm.

„Made in Potsdam“

Eröffnung ist am 14. Januar um 19 Uhr in der Arena mit „Mein Touristenführer“. Um 20.30 Uhr folgt die Vernissage im Kunstraum.

Die Potsdamer Hip-Hop-Formation „Radio Bronski“ gastiert am 15. Januar um 22 Uhr auf der Jazz-Lab-Bühne im Club der Fabrik.

Die zweite Tanzproduktion folgt am 16. Januar auf der großen Bühne der Fabrik mit der Deutschland-Premiere der Doku-Choreographie „Air“.

Info Das komplette Programm auf www.fabrikpotsdam.de

„Unerhört“ ist der Titel einer Uraufführung der Potsdamer Klang- und Stimmkünstler Alex Nowitz, Cia Rinne und Sabine Vogel am 23. Januar auf der großen Bühne der Fabrik. Antonia Baehr (Berlin) und Valérie Castan (Paris) schließlich präsentieren am 29. Januar im T-Werk „Des Miss et des Mystères“ ein choreographisches Hörspiel in französischer Sprache mit deutschen Übertiteln, das am darauffolgenden Tag in englischer Sprache wiederholt wird.

Von Volker Oelschläger

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