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Scharfenberg für „Entfristung“ der Verträge

Initiative zum Kunsthaus im Potsdamer Rechenzentrum Scharfenberg für „Entfristung“ der Verträge

Angesichts einer Neuorientierung beim Wiederaufbau der Potsdamer Garnisonkirche mit dem Verzicht auf das Kirchenschiff fordert Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg bessere Konditionen für die Nutzer des Kunsthauses im Rechenzentrum. Wenn dessen Abriss nicht mehr nötig sei, könnten auch die Verträge der Künstler entfristet werden.

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Neugierige Besucher beim Eröffnungstag Anfang November im Atelier von Simone Westphal.

Quelle: Christel Köster

Potsdam. Eine „Entfristung“ der Nutzungsverträge für das neue Kunst- und Kreativhaus im Rechenzentrum an der Breiten Straße fordert Linken-Fraktionschef Hans-Jürgen Scharfenberg. Nach der Absage einer Rekonstruktion des Garnisonkirchenschiffs durch Landesbischof Markus Dröge und den positiven Reaktionen der Stiftung Garnisonkirche und der Fördergesellschaft für den Wiederaufbau darauf gebe es keine Notwendigkeit mehr, diesen Teil des Rechenzentrums abzureißen. Der Bau mit dem bekannten Mosaikband „Der Mensch bezwingt den Kosmos“ steht auf dem Grundstück des Kirchenschiffs, während der Wiederaufbau des Garnisonkirchturms durch dieses Gebäude nicht behindert würde. Die mittlerweile mehr als 90 Künstler und anderweitig Kreativschaffenden in dem Haus haben mit Blick auf einen möglichen Abriss für den Wiederaufbau der Garnisonkirche bis 2018 befristete Verträge.

Von Volker Oelschläger

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