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Fortsetzung für „Startbüro Babelsberg“

Studio Babelsberg, Filmuniversität und Medienboard fördern Filmnachwuchs Fortsetzung für „Startbüro Babelsberg“

Mit der Initiative „Startbüro Babelsberg“ fördern Studio Babelsberg und Filmuniversität „Konrad Wolf“ mit Unterstützung der Medienboard Berlin-Brandenburg GmbH und der Investitionsbank des Landes Brandenburg 2016 erneut den filmischen Nachwuchs am Standort. Entwickelt werden eine Liebesgeschichte und eine Arzt-Doku.

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Bei der Präsentation des Startbüros Babelsberg

Babelsberg. Eine internationale Lovestory in der Berliner Street-Art-Szene will Filmuni-Absolventin Isabell Šuba in ihrer nächsten Regie-Arbeit „Am Rande der Farben“ erzählen. Ex-Kommilitonin Anna Levinson plant unter dem Arbeitstitel „Wer war Dr. Dr. Lustig?“ einen animierten Dokumentarfilm über den deutschen Arzt Walter Lustig, der während der NS-Zeit das Jüdische Krankenhaus in Berlin leitete und später von der sowjetischen Besatzungsmacht hingerichtet wurde. Spannende Projekte, die im zweiten Jahr der Nachwuchsfilmer-Initiative „Startbüro Babelsberg“ von Medienboard Berlin-Brandenburg, Studio Babelsberg und Filmuniversität gefördert werden.

In professionellem Ambiente – in Büros im einstigen Kopierwerk in der Medienstadt – dürfen die Projektteams die Filmstoffe nun weiter entwickeln. Medienboard und Brandenburgs Förderbank ILB hatten das einjährige Projektstipendium für Babelsberger Film-Absolventen aufgestockt. Beworben hatten sich etliche Interessenten der vergangenen fünf Alumni-Jahrgänge. 2015 bezogen Regisseur Axel Ranisch und seine Produktionsfirma „Sehr gute Filme“ als erste das „Startbüro“.

Von Ricarda Nowak

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