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Schnelles Internet für Wittstock

Internet Schnelles Internet für Wittstock

Schneller, günstiger, komfortabler: Für rund 2400 Mietparteien der beiden großen Wittstocker Vermieter, der Gebäude- und Wohnungsverwaltung (GWV) und Wohnungsbaugenossenschaft (WBG), bekommt der Begriff Multimedia eine ganz neue Bedeutung.

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Die Beteiligten starten das schnelle Netz.

Quelle: Björn Wagener

Wittstock. Der Empfang von digitalem und analogem Fernsehen und Rundfunk ist jetzt für einen monatlichen Betrag von sechs bis sieben Euro möglich (bisher rund 20 Euro). Dazu mietbar sind zudem Hochgeschwindigkeitsinternet mit Downloadgeschwindigkeiten von bis zu 200 Mbit/s und Festnetztelefonie. Ein weiterer Vorteil: Wer eine Wohnung neu bezieht, muss sich nicht mehr extra bei seinem Versorger anmelden, sondern hat die Multimediaanschlüsse direkt parat. Die Kosten sind in der Miete enthalten. „Das ist so ähnlich wie bei einem Wasseranschluss“, sagt Bernd Scholz, Key-Account-Manager bei Kabel Deutschland. Und: Ein vergleichbarer Netzausbau sei noch nicht einmal in Berlin realisiert worden, sagte Sandra Behnert, um den Stellenwert der neuen Möglichkeiten zu verdeutlichen. Mit einem symbolischen Knopfdruck starteten gestern Nachmittag Bürgermeister Jörg Gehrmann, Sigrid Böhm vom Vorstand der WBG, Hans-Jörg Löther, Geschäftsführer der GWV, sowie Sandra Behnert und Bernd Scholz von Kabel Deutschland das neue Multimedianetz. „Es wurden Millionen investiert“, sagte gestern Sandra Behnert, ohne eine konkrete Summe zu nennen.

Möglich machten das Ganze langfristige Verträge zwischen Kabel Deutschland und den beiden Vermietern. „Nur mit leistungsfähigen Internetverbindungen ist Wittstock für die Zukunft gut aufgestellt“, sagte Bürgermeister Jörg Gehrmann, der darauf verwies, dass die Qualität der Internetverbindungen eine entscheidende Rolle bei Firmenansiedlungen spiele. Aber auch für private Nutzer seien die neuen Möglichkeiten gerade vor dem Hintergrund des demografischen Wandels ein großer Schritt nach vorn, „zum Beispiel, wenn die Großeltern mit den Enkeln kommunizieren wollen, die weit entfernt wohnen“, sagte Hans-Jörg Löther.

Björn Wagener

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