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Newtopia-Pioniere behalten ihre Kühe

Bewohner beschließen den Verbleib der Tiere Newtopia-Pioniere behalten ihre Kühe

Bei Newtopia ist eine wichtige Frage geklärt worden: Die Ureinwohner, nämlich die Kühe, bleiben weiter im Zeesener TV-Camp. Zuvor hatten die Bewohner über Sinn und Unsinn der tierischen Bewohner diskutiert. Doch kaum ist die eine Frage geklärt, kommt schon wieder eine andere wichtige Frage auf. Auch dieses Mal stehen Tiere im Fokus.

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Die Kühe bleiben vorerst im TV-Camp Newtopia

Quelle: Sat.1

Am Dienstag haben die Newtopia-Pioniere leidenschaftlich darüber diskutiert, ob die Kühe im TV-Camp bleiben sollen. Die einen waren dafür. Aber nur, wenn sich die anderen drum kümmern. Andere wollten sie loswerden, weil sich wiederum die Anderen nicht um die Tiere kümmerten. Dann die Abstimmung - Ergebnis: die Kühe dürfen bleiben. Für das Camp ist das eine beruhingende Nachricht. Denn so dürfen die Bewohner bleiben, die mit Abstand den größten Scheiß produzieren. Und hier sollte ja immer für Nachschub gesorgt werden.

Seit dem 23. Februar läuft auf Sat.1 das TV-Experiment Newtopia. 15 Kandidaten sind dort einst eingezogen. Viele haben das Camp wieder verlassen, einige sind noch dabei. In der Bildergalerie sehen Sie alle Kandidaten im Überblick.

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Ein tierisches Problem folgt auf das nächste

Kaum hatten die Pioniere das tierische Problem Kuh und wer kümmert sich gelöst, kam gleich das nächste auf. Mindestens genauso existenziell. Brandenburger, die am See wohnen, kennen es: Mücken. Brandenburger, die am See wohnen, wissen, wie man damit umgeht. Newtopia-Pioniere, die am See wohnen, nicht. Deswegen setzen sie sich zusammen und reden über - Mücken. Loswerden? Ja, da sind sich einig. Nur wie? Ökologisch korrekt soll es bitte sein, deswegen müssen jetzt Fische her. Warum und wie das helfen soll, das wissen wohl nur die Pioniere. Brandenburger, die am See wohnen, zucken mit den Schultern und schmieren sich mit Mückenschutz ein.

Keine PIMPs eher H-PINCs

Es geht bei Newtopia aber auch tierisch ernst zu - denn die Pioniere haben eine Partei gegründet. Die PIMP. Englisch für Zuhälter, newtopisch für "Partei für Intelligenz, Megalomanie und Privatsphäre". Damit können nicht alle Pioniere etwas anfangen. Megalomanie? Parteigründer Nils will nicht weiter darüber reden. Kommen wir auf den Namen zurück - PIMP. Zuhälter - stehen Newtopia schmutzige Zeiten bevor, kommen neue Bewohner? Sprechen Nils und der andere Parteigründer Derk heimlich über ihre Berufswünsche? Wahrscheinlich - sagt der Parteiname auf newtopisch ja auch - leiden die beiden unter Megalomanie - Größenwahn. Weil PIMPs sind die beiden nun wirklich nicht, eher H-PINCs, H ilflose P ioniere i m N ewtopia- C amp.

MAZonline

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Machen Nils und Derk nur Spaß?

Wollen sich die Newtopia-Pioniere jetzt ernsthaft in Demokratie üben, oder ist alles nur ein Scherz? Jedenfalls verstehen sich Derk und Nils so gut, dass sie eine Partei gründen. Einen Namen haben die Beiden schon gefunden: PIMP - Partei für Intelligenz, Megalomanie und Privatsphäre. Jetzt feilen sie an dem Manifest, zu sehen in der TV-Folge am Mittwoch.

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