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Newtopias Pioniere wollen die Kühe verkaufen

Bewohner drücken sich vor der Verantwortung Newtopias Pioniere wollen die Kühe verkaufen

Newtopias Kühe sind wieder vereint. Doch das könnte sich schon bald ändern. Aushilfstierpfleger und Bewohner Oli ist krank. Er möchte etwas Stallarbeit abgeben. Die Pioniere haben allerdings keine Lust auf die Verantwortung. Stattdessen sollen die Tiere verkauft werden. Nicht alle sind damit glücklich.

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Bei Newtopia könnte es schon bald keine Kühe mehr geben.

Quelle: Sat.1

Zeesen. Gerade erst ist Kuh „Clyde“ bei Newtopia wieder eingezogen, da soll sie auch schon weg - und mit ihr auch die anderen Kühe. Die tierische Fürsorge ist zur Last geworden.

Misten, melken, füttern, Rüben hacken: Tiere bedeuten Arbeit. Nachdem Tierfreund Kalle ausgezogen ist, übernahm Oli den Job. Doch nun schmerzen Schulter und Arm. So sehr, dass er einen Arzt aufsuchte. Die Diagnose: Tennisarm! Deshalb wollte der Pionier etwas Verantwortung an die anderen abgegeben.

Weg mit dem Ballast, weg mit der Verantwortung

Die haben aber so gar keine Lust darauf. Stattdessen ist ihnen eine andere, viel einfache Lösung eingefallen. Getreu dem Motto: Trenne dich von allem unnötigen Ballast, sollen die Tiere nun möglicherweise verkauft werden. Das spüle viel Geld in die Kasse. „Wir kriegen einen Haufen Geld rein“, sagt Vicky und glaubt mehrere tausend Euro pro Kuh nehmen zu können. Neun von elf Pionieren sind sich einig, die Kühe sollen weg. Die Begründungen sind simpel, keiner möchte die Verantwortung für die Tiere. Sie kosten Zeit, Mühe und Schönheitsschlaf. Selbst dann, wenn ihnen ein Rentnerehepaar aus Königs Wusterhausen zur Hand geht. Lediglich Bewohner Sebastian möchte sie weiterhin halten. Er ist bereit anzupacken, denn die Tiere machen ihn glücklich. Anne hingegen ist sich unsicher.

Bauer Heiko lässt Traum vom großen Geld platzen

Angesichts der teuren Tierpatenschaften, die Newtopias Pioniere verkauft haben, könnte die Entscheidung folgenschwer sein. Bisher sind die Kosten für die Kühe dadurch gedeckt, sagt Bauer Heiko. Der brachte, wie üblich, am Abend das Futter. „Ihr werdet euch in den Hintern beißen, wenn ihr die verkauft“, sagt er. Sie seien die Hauptdarsteller, etwa wenn kleine Kinder am Morgen beim Melken zusehen. Der Traum vom großen Geld ist ebenfalls geplatzt. Höchstens 200 Euro bringe so eine Kuh ein, so der Landwirt. Sie würden sich weder zur Zucht eignen, noch zum schlachten. Schließlich sei an den Tieren kaum etwas dran.

Tatsächlich sind die Kühe bei den Zuschauern beliebt. Kuh „Clyde“ hat Newtopia immerhin den ersten Nachwuchs beschert. Als die Kuh dann krank wurde und in eine Spezialklinik musste, fühlten die Fans mit. Eine endgültige Entscheidung der Newtopia-Bewohner steht noch aus.

MAZonline

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