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Schluss mit "#Teebeutel" Yasin in Newtopia

Mister World Germany hat das TV-Experiment verlassen Schluss mit "#Teebeutel" Yasin in Newtopia

Es ist vorbei für Faulpelz Yasin. Der amtierende Mister World Germany hat Newtopia verlassen - nach eigenen Angaben aus gesundheitlichen Gründen. Die Diagnose: Essentieller Tremor. Die Fans nehmen es gelassen. Sie hatten genug von inhaltslosem Gerede und Muskeltraining. Das TV-Experiment hat nun ein Konfliktpotential weniger.

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Yasin hat Newtopia verlassen.

Quelle: Sat.1/Screenshot

Zeesen. So richtig gemütlich scheint es beim TV-Experiment Newtopia nicht zu sein. Der amtierende „Mister World Germany“ und Christiano Ronaldo-Double Yasin Bozkurt hat jetzt seine Koffer gepackt – angeblich aus gesundheitlichen Gründen.

Er hatte Großes vor: “Menschen brauchen eine Führung, ich bringe ihnen die Monarchie!”, sagte der Pionier kurz vor seinem Einzug bei Newtopia. Doch ein richtiger Anführer wurde Yasin nicht. Eher ein fauler Sack! Denn während andere auf dem Gelände arbeiteten, stand der Muskelmann lieber mit dem Kaffee in der Raucherecke oder trainierte seinen Körper. Was aus seinem Mund kam, hatte oft wenig Gehalt. Wohl auch deshalb nennt man ihn auf Twitter nur #Teebeutel.

Diagnose: Tremor

Nun sollen ihn zitternde Hände und eine wacklige Stimme zum Auszug bewegt haben. Die Diagnose eines Arztes: Essentieller Tremor. Die Krankheit ist meist erblich bedingt, kann aber auch spontan auftreten. Nun sei nach Angaben vom „Mister World Germany“ eine schnelle medikamentöse Behandlung notwendig. Schon mit 16 Jahren sei die Krankheit bei ihm aufgetreten, war aber unter Kontrolle.

„Einige wird es erfreuen, einige nicht. Ich werde Newtopia verlassen. Ein Trost, ich war einen Monat da und konnte den Menschen meine Geschichte näher bringen – das war eine Vision von mir. Da mein Körper nicht mitspielt, werde ich das Feld räumen“, sagte er am Donnerstag zum Abschied.

Schon vorher war einigen Zuschauern das Zittern des Pioniers aufgefallen. Es gab Spekulationen, etwa, dass sein Körper mit Abführmitteln nicht klar käme oder dass er auf Drogenentzug ist. Tatsächlich hatte sich Yasin innerhalb kürzester Zeit von einem 130-Kilo-Mann zum Muskelmann trainiert und gehungert. Ob unerlaubte Substanzen im Spiel waren, bleibt fraglich.

Zuschauer vermissen den Schönling nicht

Immerhin warten nun die „Bräute“ schon auf den eitlen Faulenzer, der regelmäßig Spüldienste oder Küchenhilfe verweigerte. Das hatte ihm ein Freund noch vor wenigen Tagen geschrieben.

Vielleicht ist, um es mit Yasins Worten zu sagen, der Auszug „die geilste Aktion ever!“ Vermissen werden ihn die Zuschauer wohl nicht. Sie sind froh, dass der homophobe Pionier gegangen ist. Denn am Ende zählt bei solchen TV-Experimenten nicht nur Schönheit, sondern Aktionen, die eine Gruppe voran bringen. Schon in den vergangenen Wochen wurde außerdem immer wieder bemängelt, dass Yasin nicht längst von der Produktionsfirma rausgeschmissen wurde, hatte er sich doch äußerst fragwürdig zu Homosexuellen geäußert. Seiner Ansicht nach haben die nämlich einen Gendefekt oder eine Krankheit. Mit Yasin geht deshalb nun auch ein Konfliktpotential. Erst kürzlich zog Adrian ein, der nur auf Männer steht.

Von MAZonline

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