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Prozesse am Amtsgericht Potsdam

Linken-Aktivist interessanter als Pogida-Müller

Die Polizei war mit Großaufgebot bei der Pogida-Demo und -Gegendemo am 24. Februar 2016 in Bornstedt vertreten.

Ein Tag am Amtsgericht – zwei Verhandlungen im Zusammenhang mit den Potsdamer Pogida-Märschen. Während im einen Saal Demo-Anmelder Christian Müller der Prozess gemacht werden soll, steht im gleichen Gebäude zu gleicher Zeit ein in Potsdam bekannter linker Aktivist vor Gericht. Das wollen mehr Leute sehen als der Saal Zuschauerplätze hat.

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Demonstrant vor Gericht

Pogida-Demo von 2016 hat Nachspiel

Polizei-Absperrung am 24. Februar 2016.

Am 24. Februar 2016 fand zum wiederholten Mal eine Pogida-Veranstaltung in Potsdam statt. Wieder formierte sich erheblicher Widerstand gegen die Demonstrationen. Mehreren Demonstranten durchbrachen eine Polizeikette. Gegen einen von ihnen begann heute ein Gerichtsverfahren.

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Christian Müller muss ins Gefängnis

Keine Spur von Potsdamer Pogida-Anmelder

Christian Müller bei einer von ihm angemeldeten Pogida-Demonstration.

Der mehrfach verurteilte Potsdamer Pogida-Anmelder Christian Müller muss erneut ins Gefängnis. Im Februar 2016 wurde er zu einer Freiheitsstrafe verurteilt. Er legte Berufung ein. Dieser Antrag wurde nun zurückgewiesen. Der Angeklagte scheint aber untergetaucht zu sein.

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15. Mai 2017

Potsdam am Montag: Das ist heute wichtig

Nach dem recht schönen Wochenende starten wir heute gut gelaunt in die Woche, die mit einer tollen Aktion für staugeplagte Autofahrer startet. Gerade Pendler haben es ja dieser Tage schwer in Potsdam - und das bleibt auch vorerst so. Ob es dagegen für Pogida-Gründer Christian Müller bei seinem derzeitigen Status quo bleibt, entscheidet sich heute vor Gericht.

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MAZ-Morgenticker vom 15. Mai 2017

Brandenburg am Morgen: Das ist heute wichtig

Die besten Zitate zur Landtagswahl in NRW. Emmanuel Macron zum Antrittsbesuch bei der Bundeskanzlerin in Berlin. Pogida-Müller vor Gericht in Potsdam. Aufsehenerregende Hände in Venedig. Der Start der beliebten Tour de Prignitz... und viele weitere Themen im MAZ-Morgenticker.

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Neuer Termin im Mai in Potsdam

Prozess gegen Pogida-Müller verschoben

Gerichtsverhandlung verschoben.

Weil sich sein Verteidiger krank gemeldet hat, findet der Berufungsprozess gegen Pogida-Organisator Christian Müller erst im Mai statt. Müller geht am Landgericht Potsdam gegen ein Urteil des Amtsgerichts vor. Dieses hatte ihn nach einer Silvester-Prügelei zu einem Jahr Haft verurteilt. Die möchte Müller nicht antreten und setzt auf einen Anwalt aus der rechten Szene.

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MAZ-Morgenticker vom 10. April 2017

Brandenburg am Morgen: Das ist heute wichtig

MAZ-Morgenticker von 6 bis 9 Uhr: Was bringt der Tag, was ist und wird wichtig in Brandenburg, Deutschland und der Welt? Heute: Brandenburgs Binnenfischer hoffen auf Unterstützung durch die EU,  Berufungsprozess des Pogida-Gründers Christian Müller, Schweden gedenkt der Opfer des Lkw-Anschlags, Ausnahmezustand in Ägypten.

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Berufungsverfahren vor dem Landgericht Potsdam

Pogida-Anmelder Müller ab April vor Gericht

Christian Müller bei einer Pogida-Demo.

Der frühere Potsdamer Pogida-Anmelder Christian Müller wird bei der Polizei als Intensivtäter geführt. Nach einer Verurteilung nach einer Silvesterschlägerei ist der Potsdamer trotzdem auf freiem Fuß, weil er gegen das Urteil des Amtsgerichts Berufung einlegte. Ab 10. April wird Müller nun vor dem Landgericht der Prozess gemacht.

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Statistik der Polizeidirektion West

Mehr linksmotivierte Gewalt in Potsdam

Bei der ersten Pogida-Demo am 11. Januar 2016 war es am Bassinplatz zu Ausschreitungen gekommen. Gegen sechs Verdächtige aus der linken Szene wurde ermittelt.

Die politisch motivierte Kriminalität hat in Potsdam zugenommen. Hauptgrund sind Delikte rund um die Pogida-Demonstrationen in der Landeshauptstadt. Gewaltbereite Gegendemonstranten aus dem linken Spektrum haben die Statistik in die Höhe schnellen lassen. Aber auch mit Blick auf die rechte Szene gibt es keine Entwarnung. Eine Gruppierung bereitet der Polizei besonders Sorgen.

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AfD-Kundgebung in Potsdam

Mehr Gegendemonstranten als AfD-Anhänger

Etwa 50 Zuhörer kamen zur AfD-Kundgebung auf dem Johannes-Kepler-Platz.

Die Alternative für Deutschland hatte für Montagabend 19 Uhr zu einer Kundgebung am Potsdam Johannes-Kepler-Platz aufgerufen. Rund 50 Anhänger sind gekommen, auf der anderen Seite demonstrierten rund 140 Menschen. Während der Veranstaltung blieb es weitgehend friedlich.

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Studie zur Fremdenfeindlichkeit

Weniger rechte Aufmärsche nach dem Frühjahr

Das Bild zeigt Fahnen bei der Pogida-Veranstaltung am 9. März 2016 in Potsdam.

Die Zuwanderung hunderttausender Flüchtlinge sorgte auch in Brandenburg für viele fremdenfeindliche Demonstrationen. 100 asylfeindliche und rechtsextreme Straßenaktionen registrierte das Potsdamer Moses Mendelssohn Zentrum für das Jahr 2016. Ab Mai haben demzufolge die Aktionen stark nachgelassen – aber eine Sorge bleibt.

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Kundgebung in Potsdam

Laute Proteste gegen AfD-Demo in Potsdam

AfD-Kundgebung am Montagabend in Potsdam.

AfD-Demonstration in Potsdam: Am Abend hat die Partei auf dem Johannes-Kepler-Platz Am Stern eine halbstündige Kundgebung abgehalten. Sie verlief ohne Zwischenfälle. Den 100 bis 130 Sympathisanten stellten sich rund 300 Potsdamer entgegen.

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Krawalle nach Pegida-Demo in Potsdam

Potsdam, 11. Januar 2016: Die Pegida-Demo in Potsdam mit rund 150 Teilnehmern wird nach wenigen Minuten beendet. Doch aus den Reihen der Gegendemonstranten beginnen Krawalle, die die Potsdamer Innenstadt stundenlang lahmlegen.

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Potsdam: Die Pegida-Demo in Bildern

Asylkritiker, die der Pegida nahe stehen, haben am Mittwoch in Potsdam demonstriert. Von den angemeldeten 1000 Teilnehmern, kamen jedoch nur ein paar Hundert. Mit mehr als 1000 Menschen protestierte das Bündnis „Potsdam bekennt Farbe“ dagegen. Es blieb weitgehend friedlich. Das lag auch an dem großen Polizeiaufgebot. Wir waren vor Ort.