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Tour de Prignitz

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Tour de Prignitz: Ortsvorsteher Reiner Guhl völlig überrascht

Düpow: Mit Spontanität zum Sieg

Reiner Guhl begrüßte die Radler am Ortseingang auf einem Strohballen.

1000 Euro, die wahrscheinlich den Kindern im Ort zugutekommen, hat der Perleberger Ortsteil Düpow für seine gelungene Mittagspause bei der Tour de Prignitz eingeheimst. Doch wirklich damit gerechnet hat in Düpow damit wohl niemand – weshalb die Düpower bei der Siegerehrung in Meyenburg fehlten. Die wird demnächst sicher nachgeholt.

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Tour de Prignitz: Die Stimmung unterwegs war unbeschreiblich

Wittenberge und Düpow verdiente Sieger

Ohne sie wäre diese Tour nicht gelaufen: Helfer, Mitstreiter, Veranstalter oder Sponsoren der Rundfahrt versammelten sich  zum  Gruppenbild:  die Teams von MAZ und Antenne Brandenburg, der Volks- und Raiffeisenbank Prignitz, der AOK Nordost, der Polizei und des DRK und die Bühnencrew.

Lange hat man in der Elbestadt Wittenberge gebraucht, um zur Tour de Prignitz zu finden. Dafür ist man dort jetzt umso begeisterter. Selbst Bürgermeister Oliver Hermann war baff, als am vergangenen Mittwoch 1149 Radler für Wittenberge in die Pedalen traten. Am Ende stand der zweite Toursieg für Wittenberge, während Düpow Pausen als der beste Pausenort bewertet wurde.

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Tour-Sieger der Herzen, auch wenn Wittenberge gewinnt

Gänsehautempfang in Meyenburg

Mit einer gigantischen Polonaise endete die Party.

„Ich bin so stolz auf Euch“, sagte Falko Krassowski auf der Bühne zu seinen Meyenburgern. Der Bürgermeister hatte wie alle Anwesenden nach dem Empfang der Radler auf der letzten Etappe der Tour de Prignitz eine Gänsehaut. Dass ausgerechnet ihm beim entscheidenden Spiel ein Malheur passierte, das Wittenberge zum Toursieg verhalf, nahm dem engagierten Stadtoberhaupt wahrlich niemand übel.

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Sonnige Etappe zum Abschluss

4640 Radler bei der Tour de Prignitz

Fahrt durch Mecklenburg: Hinter Zepkow unterquerten die Radler nochmal die A 19.

Um satte 400 Radler wurde in der vergangenen Woche der bisherige Rekord bei der Tour de Prignitz überboten. Zum Abschluss lachte dem gesamten Feld am Samstag noch einmal richtig die Sonne. Auf einer Strecke von gut 20 Kilometern verließen sie Brandenburg und nahmen eine sehr schöne Route durch das angrenzende Mecklenburg.

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Tour de Prignitz

Tour de Prignitz: der fünfte Tag im Rückblick

Bei strahlendem Sonnenschein sind am Freitag in Wusterhausen 694 Radler an den Start gegangen.

Vorletzter Tag bei der Tour de Prignitz: Am Freitag waren 694 Radler auf die 5. Etappe von Wusterhausen nach Heiligengrabe gegangen. Die Fahrt führte idyllisch zunächst am See entlang. Wir blicken auf den vierten Tag zurück und zeigen die schönsten Bilder - und sagen, wie es um den Tourjackpot steht.

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682 Radler am Start

Tour de Prignitz: der vierte Tag im Rückblick

682 Radler sind am Donnerstag in die vierte Etappe gestartet.

Am Donnerstag haben sich 682 Radler auf die vierte Etappe der Tour de Prignitz begeben. Selbst das eher bescheidene Wetter ist für die Fahrer kein Hindernis gewesen. Wir blicken auf den vierten Tag zurück und zeigen die schönsten Bilder.

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Selbst das Wetter war auf der 4. Etappe kein Stimmungskiller

Stille Post kündigte überall die Tour-Radler an

Ortsdurchfahrt durch Stüdenitz.

Sie wurden überall heiß erwartet, die 682 Radler, die am Donnerstag in Bad Wilsnack auf die 4. Etappe der diesjährigen Tour de Prignitz gegangen waren, ob in Glöwen, Bendelin, Damelack, Breddin, Stüdenitz, Zernitz oder Neustadt. Und die Nachricht über ihre nahende Ankunft eilte ihnen ständig voraus.

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Tourradler genießen Zwischenhalt

Blumiger Gruß beim Kulturstopp in Kampehl

Fröhlich winkend fuhren die Radler in Kampehl ein.

Mit einer guten halben Stunde Verspätung kamen die Tourradler zur ihrem Kulturstopp in Kampehl an. Hochrangige Persönlichkeiten standen Spalier und hießen sie willkommen. Die Prinzen und Grafen waren hübsch gekleidet und hatten auch den ein oder anderen Gassenhauer parat

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1149 gehen auf die Strecke

Tour de Prignitz: der dritte Tag im Rückblick

Auch bei der dritten Etappe der Tour de Prignitz ist die Teilnehmerzahl wieder gestiegen. Am Mittwoch haben sich 1149 Radler auf den Weg von Wittenberge nach Bad Wilsnack gemacht. Wir blicken auf den dritten Tag zurück und zeigen die besten Fotos.

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Tour de Prignitz macht Halt im Storchendorf

Rühstädt empfängt Radler zum Essen

Mette Schlegel (10, l.) und Marten Baars (13) sind begeistert.

Ihr Mittagessen bekamen die 1149 Tourteilnehmer am Mittwoch im Storchendorf Rühstädt. Die Zeit der Entspannung nutzten die großen und kleinen Radler auch dazu, sich über die Störche im Dorf zu informieren. Naturwacht und Naturschutzbund hatten einiges vorbereitet. Sogar einen intimen Blick ins Familienleben von Adebar und seiner Frau.

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Radler fluten Prignitzdorf

Quitzöbel begrüßt Radler auf Platt

Siegfried Appel überreichte das Prignitzer Heimatheft.

Nach einer wunderbaren Ausfahrt der Tour de Prignitz-Radler über den Elbedeich und einer Mittagspause in Rühstädt kamen die Pedaleure am Mittwoch durch das Plattsnacker-Dorf Quitzöbel. Dort wurden sie von „Emma“ in Kittelschürze begrüßt, die den Gästen eine erste Sprachlektion erteilte.

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Kilometerlange Radlerbänder entlang der Elbe

1149 Starter bei der Tour in Wittenberge

Massen von Menschen nahmen an der dritten Etappe der Tour de Prignitz teil.

Das war fast rekordreif: 1149 Radler gingen in Wittenberge an den Start zur 3. Etappe der Tour de Prignitz. Auch die Fahrt wird vielen unvergessen bleiben: Es war eine wunderschöne Tour entlang der Elbe bis hin zur Mündung der Havel, bevor sich die Radler gen Bad Wilsnack wandten.

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MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

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