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Der Bahnhof Potsdam-Pirschheide
Der Bahnhof Potsdam-Pirschheide hat seine Existenz der Mauer zu verdanken

Am 18. Januar 1958 eröffnet der Bahnhof Potsdam Pirschheide als Bahnhof Potsdam-Süd. Er ist eines der wenigen Beispiele von Bahnhofsneubau in der DDR.

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Es ist ein Ort, um ganz mit sich allein zu sein. Von der nahe gelegenen Bowlingbahn drückt beißender Rauch herüber, in der Ferne machen sich ein paar Handwerker zu schaffen. Sonst ist alles still. Man kann in Ruhe die vielen Graffiti studieren oder das Unkraut auf der abgesperrten Seite des Bahnsteigs bewundern. Zweimal in der Stunde hält ein Zug, aber das stört nicht weiter. Dann steigt vielleicht jemand ein oder aus, die Türen des knallroten Triebwagens piepsen ein bisschen, fast lautlos fährt er weiter und man ist wieder so einsam wie zuvor.

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Der Bahnhof Potsdam-Pirschheide verdankt seine Existenz letztlich der Teilung Deutschlands.

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Frühere Kiosk-Frau spricht über ihre Zeit am Bahnhof Pirschheide
Annelies Löffler vor „ihrem“ alten Kiosk

Sie hat als 18-Jährige Bockwürste auf dem Bahnsteig verkauft und als Blumenbinderin in der Station gearbeitet: Jetzt schaut Annelies Löffler (65) voller Nostalgie zurück auf die Zeit, als der Bahnhof Pirschheide noch der Hauptbahnhof in Potsdam war. Sie erinnert sich an herzzerreißende Abschiede und volle Sputnik-Züge.

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