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Trauer & Gedenken
Urteil des Amtsgerichts Perleberg
Die Verkehrssituation der  Bushaltestellen an der B 103 hatte nach dem Unfall heftige Debatten über die Sicherheit ausgelöst.

Ein 36-jähriger Mann muss mehr als zwei Jahre in Haft. Er ist am Freitag in Perleberg (Prignitz) wegen fahrlässiger Tötung verurteilt worden. Der Mann hatte bei einem Verkehrsunfall auf der Bundesstraße 103 ein 13-jähriges Mädchen erfasst, das gerade auf dem Weg nach Hause war. Das Mädchen starb noch an der Unfallstelle.

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Die letzte Ruhe
Die letzte Ruhe wird künftig für viele teurer.

In Hennigsdorf kostet die letzte Ruhe künftig mehr. Die Stadtverordneten haben sich für eine Anhebung der Gebührensatzung entschieden. Geschuldet ist das der schwierigen Haushaltslage. Wir verraten, wie viel sie künftig zahlen und warum für einige Gräber künftig die „Reservierung“ aufgehoben wird.

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KZ-Gedenkstätten leiden unter Geldnot
Diese Fotoinstallation in der Gedenkstätte  Sachsenhausen erinnert an die Ermordung der sowjetischen Kriegsgefangenen.

Die KZ-Gedenkstätten im Land Brandenburg leiden unter Geldnot. Die Besucherzahlen steigen rapide an, doch das Personal wurde reduziert. Zudem gibt es nur noch wenig Geld für Erhaltungsmaßnahmen. Bei 50 Gebäuden, die zu erhalten seien, würden die bewilligten Mittel gerade für ein Gebäude reichen, heißt es.

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Grabbepflanzung im Fokus
Fiedhofsgärtner Bernd Haase (l.), umringt von  Interessenten.

Das Mobil „Gräber bewegen“ tourt zurzeit durch Brandenburg. Wittstock war am Montag und Dienstag die erste Station. Auf dem Marktplatz beriet Bernd Haase, der Landesvorsitzende der Friedhofsgärtner, Interessenten zur richtigen Grabbepflanzung. Die nächste Station des Mobils heißt Werder.

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Onlineportale wie Maztrauer eröffnen neue Möglichkeiten
Mit dem Verlust per Tastatur und Mausklick umgehen: Trauerportale im Internet.

Im Zeitalter des Web 2.0 ist auch die Trauerkultur im Umbruch. Ganz selbstverständlich erwarten viele Menschen, auch im Web über Todesfälle informiert zu werden. Und nicht nur auf dem Friedhof ist es möglich, seine Trauer zu bekunden, sondern auch an virtuellen Grabstellen im Internet, unter maztrauer.de zum Beispiel.

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Der Trend geht zu einer freien Gestaltung
Grabmale drücken die Kultur ihrer Zeit aus.

Auf Brandenburgs Friedhöfen macht sich Vielfalt breit. Nicht mehr nur Steine und Kreuze in schlichter Form sind zu sehen, sondern auch wieder große Grabanlagen mit freier Gestaltung. Die Friedhöfe öffnen sich den neuen Möglichkeiten, stellt der Verband Deutscher Steinmetze fest.

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Die Bestattung vorab finanziell geregelt
Wer einen Vorsorgevertrag abschließt, entlastet seine Angehörigen.

Wie und wo soll die Bestattung später stattfinden? Wie läuft die Trauerfeier ab? Immer mehr Menschen wollen diese Fragen bereits zu Lebzeiten klären. Mit einem Vorsorgevertrag kann auch die finanzielle Seite vorab geklärt werden.

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Kompetenz in vielen Feldern ist notwendig
Bei Urnen ist eine Vielzahl von Motiven erhältlich.

Die Angehörigen eines Verstorbenen haben viele Entscheidungen zu treffen. Da ist es gut, einen Profi an der Seite zu haben, der alle Abläufe kennt. Bestatter helfen, einen würdigen Abschied zu gestalten und bringen dafür nicht nur Einfühlungsvermögen mit, sondern auch eine Menge Fachwissen auf vielen Gebieten.

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Friedhofsimpressionen

Bilder von Friedhöfen der Region Brandenburg