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Wölfe

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Kollision bei Eichow

In Brandenburg ist wieder ein toter Wolf entdeckt worden. Anfang der Woche starb ein Wolf bei einem Verkehrsunfall in der Nähe von Crinitz. Am Dienstag machte ein Jagdpächter eine grausige Entdeckung. Er fand einen Wolf-Kadaver auf einem abgeernteten Acker. Nun gab es erneut einen tödlichen Unfall.

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Saalow und Telz
Viola Timm entdeckte die toten Schafe am Mittwochmorgen auf der Weide bei Saalow.

Unter den Landwirten in Dahmeland-Fläming geht die Angst um. In den vergangenen Tagen haben Wölfe mehrere Tiere gerissen. In Saalow kamen in der Nacht zu Mittwoch drei Schafe zu Tode, in Telz wurden neun Damhirsche getötet. Offenbar dringen die Wölfe immer weiter nach Norden vor. Beim Landesumweltamt gibt man zu, dass es bei der Entschädigung hakt.

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Unionspolitiker fordern striktes Vorgehen

Der Wolf ist in Deutschland auf dem Vormarsch. Vor allem Halter von Nutztieren sind besorgt und melden immer wieder Verluste in ihren Herden. Die Unionsparteien wollen nun strikt gegen “Problemwölfe“ vorgehen. Ähnlich hatte sich bereits der Brandenburger Bauernbund geäußert.

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Friedensstadt Glau
Das Fell dieses Schafes ist blutrot verfärbt. Es hat  den Angriff der Wölfe verletzt  überlebt.

Es waren vermutlich Wölfe, die in der Nacht von Mittwoch zu Donnerstag im Streichelzoo der Friedensstadt Glau fünf Schafe gerissen haben. Zwei weitere Skudden wurden bei dem Übergriff verletzt. Die Herde befand sich auf einer benachbarten Ausgleichsfläche, um sie zu beweiden, damit sie nicht zuwächst. Tierhalter in der Umgebung sind alarmiert.

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Kemnitz
Wölfe haben schon wieder Weidetiere in der Region gerissen.

Schon wieder haben Wölfe in Teltow-Fläming zugeschlagen: Auf einer Weide in Kemnitz bei Luckenwalde wurden sechs Ziegen getötet. Ein Rissgutachter hat die Wolfsbeteiligung mit großer Wahrscheinlichkeit bestätigt. Die Halterin ist fassungslos. Sie nahm die Ziegen einst auf, um sie vor dem Schlachter zu bewahren.

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Land Brandenburg
Märchenfrau Gudrun Derlin aus Hamburg mit Herdenschutzhund Sarplaninac. Neben ihr Schäfer Olaf Kolecki aus Falkensee.

Wegen des Wolfes bangen Brandenburgs Schäfer um ihre Existenz. Die Schäfer haben Sorge, dass Wölfe immer öfter ihre Tiere reißen. Das wurde beim Runden Tisch deutlich, zu dem der Schäferverein Prignitz geladen hatte. Der Verein fordert von der Politik klare Reaktionen auf die jüngsten Vorfälle.

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Warnschild in Krahne
Das Warnschild vor Wölfen  hängt am Ortsrand von Krahne (Potsdam-Mittelmark) an einer Planebrücke.

Ein amtlich wirkendes Schild warnt in Krahne (Potsdam-Mittelmark) vor Wölfen. Kinder sollten beaufsichtigt und Hunde dort angeleint sein, heißt es darauf. Und: „Achtung! Wolf-Streifgebiet.“ Aufgehängt hat das Schild Jagdpächter Michael Ullerich. Der Landkreis Potsdam-Mittelmark reagiert entsetzt.

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Wittstock
Die Zahl der Wölfe in der Kyritz-Ruppiner Heide wurde immer wieder nach oben korrigiert.

Ende August gab es einen Wolf, dann war von fünf Tieren die Rede. Wenig später sieben. Aber auch das war noch nicht alles, wie sich nun herausgestellt hat. Wolfsbeauftragter Robert Franck sorgt sich um die Sicherheit der Herden von Tierhaltern und bietet ab November Beratungstermine an.

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Kliestow
Christine Jape mit ihren beiden verbliebenen Schafen Bodo und Marlene, die seit der Wolfsattacke verängstigt sind.

Tierhalter machen sich große Sorgen um ihre Schafe und Ziegen. In dieser Woche rissen Wölfe auf dem Hof der Familie Jape in Kliestow mehrere Tiere. Christine Jape hatte diese mit der Flasche aufgezogen. Sie waren ihr ans Herz gewachsen.Wenige Tage zuvor wilderten Wölfe in Ahrensdorf.

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Natur in Brandenburg
Wölfe haben es auf Schafe abgesehen.

Auch 1,40 Meter hohe Zäune konnten sie nicht aufhalten: Wölfe haben in den vergangenen Tagen in der Lausitz 32 Schafe gerissen. Eine Zunahme der Risse bei Nutztieren sei für diese Jahreszeit nicht ungewöhnlich, sagen Wolfsexperten.

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Neuruppin
Dieser Wolf lebt schon seit Jahren in der Heide. Er hat  erstmals für Nachwuchs gesorgt.

Das Rudel Wölfe, das in der Kyritz-Ruppiner Heide lebt, besteht aus mindestens sieben Graupelzen. Förster haben am Donnerstag zwei Alt- und fünf Jungtiere in der Heide entdeckt. Bisher waren erst drei junge Wölfe gesichtet worden. Die Jungtiere werden wohl bis nächstes Jahr in der Heide bleiben, bevor sie sich ein eigenes Revier suchen.

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Neuruppin
Jahrelang lebte dieser Wolf allein in der Kyritz-Ruppiner Heide. Nun ist klar, dass er sich sein Revier mit Artgenossen teilen muss.

Vermutet wurde es schon länger, jetzt gibt es Gewissheit: In der Kyritz-Ruppiner Heide lebt nicht nur ein Wolf, vielmehr streifen über das einstige Bombodrom mindestens vier weitere Graupelze. Vier Tiere wurden allein am vorigen Donnerstag gesichtet.

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