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Wölfe

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Wölfe und Weidetiere
Schafhalter bekommen in einigen Bundesländern Förderung für Schutzzäune und den Kauf von Herdenschutzhunden. Doch der Unterhalt eines Hundes koste jährlich etwa 1000 Euro, was die Schäfer tragen. Pro Standort sind zwei Schutzhunde nötig.

Der Vorsitzende der Vereinigung Deutscher Landesschafzuchtverbände (VDL), Jürgen Lückhoff, fordert mehr Unterstützung für Schäfer im Zusammenhang mit der wachsenden Ausbreitung der Wölfe. Auf Bundesebene sei bisher viel zu wenig passiert, sagt Lückhof und warnt vor „unkalkulierbaren rechtlichen Risiken für alle Betriebe mit Weidetierhaltung.“

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Interview mit Wolfsbeauftragter für Brandenburg

Immer häufiger kommt es in Brandenburg zu Begegnungen zwischen Mensch und Wolf. Im Dezember 2016 spaziert ein Tier durch Rathenow (Havelland), Ende Juni durch Dossow (Ostprignitz-Ruppin). Auch beim Waldspaziergang kann ein Wolf den Weg kreuzen. Wie sollte man sich dann verhalten? Das erklärt Brandenburgs Wolfsbeauftragte Valeska de Pellegrini.

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Dossow
Zwei Wölfe wurden in der vergangenen Woche mitten im Dorf Dossow gesichtet.

Zwei Wölfe haben die Scheu vor den Menschen in Dossow (Ostprignitz-Ruppin) offenbar verloren. Jenny Wolff und Anke Sidowski beobachteten die Tiere aus nächster Nähe – unabhängig voneinander. Wolfsbeauftragter Robert Franck wird nun mit den Zeugen reden und nach Spuren suchen.

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Zempow
Martina und Norbert Degens an der Stelle, von der aus die Wittstockerin die Wölfe rund 40 Meter entfernt im Wald erblickte.

Ein riesiger Wolf streift offenbar durch die Wälder nahe Zempow. Martina Degens beobachtete diesen und weitere Wölfe aus etwa 40 Metern Entfernung. „Sie sahen mich an und kamen langsam auf mich zu.“ Da bekam es die Wittstockerin mit der Angst. Doch sie sagt auch: „Es war ein wunderschöner Anblick, sehr majestätisch.“

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Saalow (Teltow-Fläming)
30 Schafe verlor Dirk Hoffmann vor wenigen Wochen in einer Nacht bei einer Wolfsattacke in Kummersdorf-Gut.

Fast 100 Schafe hat Dirk Hoffmann innerhalb von anderthalb Jahren bei Wolfsattacken verloren. Nun schlugen Wölfe erneut auf einer Weide des erfahrenen Schäfers in Saalow zu und töteten 18 Tiere. Hoffmann hat bei der Unteren Jagdbehörde eine Abschussgenehmigung für Wölfe beantragt.

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Wolfsrisse bei Buckau
Etwas jünger als diese Kälber waren die beiden Jungtiere, die am 24. Mai bei Buckau von Wölfen geholt wurden.

Als Klaus Vieweg in den 70er Jahren Landwirt wurde, ahnte er nicht, dass er es einmal mit Wölfen zu tun haben wird. Heute warnt der Chef der Agrargenossenschaft Buckau seine beiden Enkel, allein in den Wald zu gehen. Erst vor wenigen Tagen verlor der Betrieb wieder zwei Kälber.

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Dahmeland-Fläming
Darf jetzt im geregelten Ausnahmefall verjagt, betäubt oder gar getötet werden: der Wolf.

Die Angst vor den Wölfen ist in der Region Dahmeland-Fläming groß, der Zorn auf die Gesetzgeber nach zahlreichen Wolfsrissen ebenfalls. Die neue Wolfsverordnung, die am Mittwoch vorgestellt wurde, wird deshalb von Jägern, Landwirten und Naturschützern begrüßt – sie könne aber nur ein erster Schritt sein, heißt es.

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Wolfsverordnung in Brandenburg
Der Wolf lässt sich immer häufiger blicken in Brandenburg.

Lange waren Wölfe in Deutschland ausgerottet. Ihre Rückkehr stößt nicht überall auf Zustimmung. Die Klagen über Risse von Schafen und Kälbern häufen sich. Das Land hilft, die Schäden zu begrenzen. Jetzt legte Agrarminister Jörg Vogelsänger (SPD) einen Entwurf zur ersten Wolfsverordnung vor. Darin ist auch der Abschuss der Tiere geregelt.

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Potsdamer Wolfsbeauftragter im Interview
Der Wolf – hier ein Rudel in einen Wildpark – führt ein Leben im Verborgenen.

Der Wolf ist eine Urgewalt und doch ist sein Leben sozial und durchorganisiert. Das fasziniert Jörg Lippert. Er ist seit 1994 Wolfsbeauftragter für die Landeshauptstadt und Potsdam-Mittelmark. Im MAZ-Interview erklärt er, weshalb es möglich ist, dass das bei Nattwerder gerissene Reh Isegrims Imbiss war und wie wahrscheinlich es ist, dass sich ein Rudel in Potsdam ansiedelt.

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Natur und Umwelt

Ein Drittel aller Wölfe in Deutschland leben in Brandenburg. Grund genug für die Landesregierung, nach bereits zahlreichen Angriffen auf Nutzvieh eine Wolfsverordnung vorzulegen – die bundesweit erste. Naturschützer, Bauern und Jäger haben nun einen Monat Zeit, den Entwurf zu prüfen.

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Havelland
Stefan Meyer, Vorsitzender des Jagdverbandes Rathenow.

Als auf dem Gelände des Freizeitparks am Körgraben in Rathenow ein angefressenes Reh gefunden wurde, kam schnell der Verdacht auf, dass es sich um einen Wolfsriss gehandelt haben könnte. Stefan Meyer, Vorsitzender des Jagdverbandes, äußert sich im MAZ-Gespräch nur vorsichtig zu dem Fall. Er bestätigt aber vermehrte Sichtungen in und um Rathenow.

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Störfaktoren sind laut Experten zu groß
Ein Rudel Wölfe ist ein beeindruckender Anblick – aber wohl eher nicht auf Potsdamer Gebiete.

Vermutlich wird es so schnell nicht wieder vorkommen, dass ein Wolf auf dem Gebiet der Landeshauptstadt jagt. Ein Blick auf das Rissgeschehen im vergangenen Jahr zeigt: Der Autobahnring, in dem auch Potsdam liegt, ist offenbar eine Barriere für Isegrim. Das ist aber nicht der einzige Grund dafür, dass sich der Wolf wohl so schnell nicht in Potsdam ansiedeln wird.

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MAZab: Termine

Was geht ab? Jede Menge Events in Potsdam und im Land Brandenburg

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