Volltextsuche über das Angebot:

21 ° / 11 ° wolkig

Navigation:
Wendezeit
MAZ-Spezial zum 3. Oktober

Am 3. Oktober sind Ost- und Westdeutschland seit 25 Jahren wiedervereinigt. Wahrlich ein guter Grund zu feiern. Jeder hat seine eigenen, ganz persönlichen Gründe, warum er sich über die Einheit freut. Die MAZ hat 25 Gründe gefunden, warum die Einheit gut ist.

mehr
Als die D-Mark in den Osten kam
Vor der Kreissparkasse Kyritz bildeten sich lange Schlangen.

In Säcken wurden die ausgedienten DDR-Mark-Scheine und Münzen zur Staatsbank nach Potsdam gefahren, während sich vor den Banken lange Schlangen von Menschen bildeten, die auf ihr erstes Westgeld warteten. Die Währungsunion am 1. Juli 1990 war auch im damaligen Kreis Kyritz eine logistische Herausforderung

  • Kommentare
mehr
Ausgewählte Geschichten von 1990 bis heute

25 Jahre ist der politische Umbruch in der DDR jetzt her. In diesem Vierteljahrhundert ist in Brandenburg viel passiert – die Märkische Allgemeine Zeitung war stets dabei und hat darüber berichtet. Hier eine Auswahl besonders prägender Ereignisse.

  • Kommentare
mehr
Vor 25 Jahren rollte die D-Mark in die DDR
Endlich Westgeld: Nach langem Schlangestehen freut sich  dieser junge Mann in Leipzig am 1. Juli 1990 über seine D-Mark-Banknoten

Am 18. Mai 1990 unterzeichneten Bundesfinanzminister Theo Waigel und sein DDR-Amtskollege Walter Romberg in Bonn den Vertrag über die Währungsunion von Bundesrepublik und DDR. Sie schufen damit unverrückbare Fakten für die deutsche Einheit, die im Oktober folgen sollte.

  • Kommentare
mehr
In einer Kyritzer Scheune eröffnete Aldie eine Filiale

In einer Kyritzer Scheune hat im August 1990 der Discounter Aldi seine erste Filiale in der DDR eröffnet. Die Kyritzer strömten in den Laden und nahmen es in Kauf, bis zu eine Stunde allein für Einkaufswagen anzustehen. Am Dienstag erinnert der MDR in einer Reportage an den ersten DDR-Aldi.

  • Kommentare
mehr
Pommes für 7,20 DDR-Mark im Regal
Es gab einen Kundenansturm zur Penny-Eröffnung, doch im Zeitungsfoto war die Penny-Halle fast menschenleer.

Der erste Supermarkt der neuen Bundesländer stand in Potsdam: Am 14. März 1990 und noch zu DDR-Zeiten eröffnete in der Roseggerstraße von Potsdam-West ein Penny-Markt in einer früheren HO-Kaufhalle. Ganze 200 West-Artikel gab es hier, käuflich in DDR-Mark zum Kurs von 1:3 bis 1:4. Geschaut wurde viel, gekauft noch wenig.

mehr
Zwei Kyritzer wurden vor 25 Jahren in die DDR-Volkskammer gewählt

Das Jahr 1990 liefert Stoff für die Geschichtsbücher kommender Generationen. Spätestens seit dem Fall der Mauer im November 1989 sind die Tage der DDR gezählt. Bei der Wahl zur Volkskammer ‒ der ersten freien, geheimen, wirklich demokratischen Abstimmung ‒ werden auch zwei Männer aus dem Kreis Kyritz in das Gremium gewählt.

  • Kommentare
mehr
Der engagierte Neuruppiner Arzt Manfred Kalz starb mit 77 Jahren

Einer der engagiertesten Ärztevertreter aus Neuruppin ist tot. Manfred Kalz starb vor wenigen Tagen im Alter von 77 Jahren. 14 Jahre lang leitete Manfred Kalz die Kinderklinik des Bezirkskrankenhauses Neuruppin, später der Ruppiner Kliniken. Er engagierte sich für die Wählergemeinschaft Pro Ruppin.

  • Kommentare
mehr
Am 16.12.1989 wird die erste Hausbesetzung gefeiert

Der Kampf um die Zukunft der historischen Innenstadt begann am 16. Dezember 1989. Aktivisten der Arbeitsgemeinschaft für Umweltschutz und Stadtgestaltung machten mit Helfern und Baumaterial aus West-Berlin elf der vom Verfall bedrohten Häuser in der Gutenbergstraße, der heutigen Kurfürstenstraße und der Hebbelstraße winterfest.

mehr
Dem Reißwolf entrissen

Im Dezember 1989, einen Monat nach dem Fall der Mauer, bildeten sich in der ehemaligen DDR Kontrollgruppen. Ihre Aufgabe: Die Stasi-Mitarbeiter davon abhalten, wichtiges Beweismaterial zu vernichten. Der Potsdamer Zeitzeuge Manfred Kruczek erinnert sich. 

  • Kommentare
mehr
Vor 25 Jahren öffnete in Potsdam die Kunstfabrik - bis heute Adresse für Kunst und Kultur

Mit der Ausstellung „Gurken im Blaulicht“ wurde vor 25 Jahren in der Hermann-Elflein-Straße in Potsdam die „Erste Unabhängige Kunstfabrik“ eröffnet, die lange zu den wichtigsten Adressen der freien Kulturszene zählen sollte. Das Grundstück wird bis heute für Kunst und Kultur genutzt.

  • Kommentare
mehr
Susanne und Anna Schädlich über die Flucht aus der DDR

Der Vater von Anna und Susanne Schädlich, Sprachwissenschaftler und Schriftsteller Joachim Schädlich, stellte sich dem DDR-Regime entgegen und war der Staatsmacht schnell ein Dorn im Auge. 1977 dann wurde der Ausreiseantrag der Familie plötzlich bewilligt. Über ihre erlebten Geschichten schrieben die beiden Frauen jetzt ein Buch.

  • Kommentare
mehr
Peter Rohn hat die Mauer zwischen Potsdam und Berlin gemalt und fotografiert

So ganz wohl ist Peter Rohn nicht, wenn ein Journalist in seinem Atelier in Potsdam-West aufkreuzt und ihn nach seinen Mauer-Bildern fragt. Auf nur drei Ölgemälden hat er das bis 1989 tabuisierte Ungetüm verewigt. Sein Lebenswerk aber umfasst etwa 300 mittelgroße Leinwandbilder.

  • Kommentare
mehr

Leben Sie gern in Brandenburg?

Erinnern Sie sich?

Zahllose Papierfotos, die für die Märkische Volksstimme entwickelt wurden, lagern im Zeitungsarchiv. Eine kleine Auswahl mit Motiven aus dem Vorwende-Alltag und von der Arbeit in Potsdam haben wir in dieser Galerie gesammelt. Erinnern Sie sich?

Mehr unter www.maz-online.de/wende

Vorher - nacher: So sah es in Brandenburg vor 1989 aus. Und heute? Gehen Sie auf Entdeckungsreise

Die sichtbare Wende in Potsdam und Umgebung

In den vergangenen 25 Jahren hat sich eine Menge getan. MAZonline stellt Stadtansichten aus Potsdam und Potsdam-Mittelmark aus den Jahren 1981-1989 und 2014 gegenüber.

Die sichtbare Wende in Teltow-Fläming und Dahme_Spreewald

In den 25 Jahren seit der friedlichen Revolution haben sich Städte und Gemeinden verändert. Gebäude, die in der DDR über Jahrzehnte vernachlässigt worden waren, erlebten eine Blütezeit – hier eine Auswahl in der Früher-Heute-Gegenüberstellung aus Teltow-Fläming und Dahme-Spreewald.