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Thema 130 Jahre Märkische Allgemeine

130 Jahre Märkische Allgemeine - Wir packen es an!

Foto von 1946: Mitarbeiter der Märkischen Volksstimme mit der ersten, im Hause gedruckten Ausgabe der MV vom 1. Mai 1946. /MAZ-Bildarchiv

Im Jahr 1890 ging die Märkische Volksstimme (MV) – die Vorläuferin der MAZ – an den Start. Hier erfahren Sie, wie die Zeitung von damals und das Medienhaus von heute Geschichte begleiten und machen. Seit 130 Jahren.

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Alle Artikel zu 130 Jahre Märkische Allgemeine

Der Bahnhof Ketzin wird verkauft, meldete die MAZ im Oktober 1998. Für Hans-Jürgen Daues war das ein Top-Thema, schließlich war er zu diesem Zeitpunkt noch als Lokführer auf dieser Strecke unterwegs.

27.09.2020

In der hochmodernen Potsdamer Druckerei wird längst nicht nur die MAZ gedruckt. Dass immer genügend und das richtige Papier für all die Printprodukte da ist, darum kümmert sich Doreen Brocke – die als Druckerin bei der MAZ angefangen hat.

27.09.2020

Wenn die MAZ um Leser wirbt, hat Lesley Pöllinger ihre Hände im Spiel. Als Creative Director gestaltet sie die Werbekampagnen der Zeitung entscheidend mit. Angestellt ist die 36-Jährige bei havelcom concept, einer Full Service Agentur, die mehr als die MAZ betreut.

27.09.2020

Cornelia Häsel hat vor beinahe einem halben Jahrhundert Offset-Retuscheurin gelernt. Fast ebenso lange hat sie dafür gesorgt, dass Fotos einwandfrei in die Märkische Volksstimme und später in die MAZ kamen. Bis zu ihrem Ruhestand diesen Sommer hat sie so manchen technologischen Sprung in der Bildverarbeitung mitgemacht.

27.09.2020

Julian Stähle steht ständig unter Strom – berufsbedingt. Für die MAZ und andere Medien ist er als Blaulichtreporter unterwegs. Ob Unfall, Brand oder Unwetter: Der 26-Jährige ist vor Ort, fotografiert und filmt. Ein Einsatz auf der A 10 hat ihm den Spitznamen „Mister Rettungsgasse“ eingebracht.

27.09.2020

Der Ex-Brandenburger Wilfried Helmke bezieht seit 1991 die MAZ. Daran hat sich auch nichts geändert, als der 79-Jährige vor einigen Jahren der Liebe wegen ins 450 Kilometer entfernte Röthenbach an der Pegnitz (Bayern) zog. Für ihn bleibt die MAZ sein „kleiner Draht in die Heimat“.

27.09.2020

Der Kommunikationswissenschaftler Klaus Beck erläutert im Interview, wie es um den regionalen Journalismus im 21. Jahrhundert bestellt ist. Dessen Zukunft sei „schwierig, aber nicht hoffnungslos“.

26.09.2020

Die MAZ-Druckerei am Potsdamer Aradosee kann sich sehen lassen. Dreimal wurde in das Druckzentrum, in dem auch andere Blätter wie die Frankfurter Allgemeine Zeitung und das Handelsblatt gedruckt werden, groß investiert.

26.09.2020

Anika Franzke-Naumann und Sandra Krüger sind Mediaberaterinnen für die MAZ, die eine in der Region Luckenwalde/Jüterbog, die andere in Potsdam. Welche Herausforderungen bringt der Beruf mit sich, und welchen Veränderungen ist er unterworfen? Ein Gedankenaustausch.

26.09.2020

Stefan Schmeckebier aus Bestensee legt jede Nacht 75 Kilometer mit seinem Auto zurück, um die MAZ in die Briefkästen zu stecken. Sein fotografisches Gedächtnis hilft ihm, die Zeitung in die richtigen Briefkästen zu werfen, ohne dafür ständig in der Liste nachlesen zu müssen.

26.09.2020

Briefzustellerin bei Turbo Post - Ostprignitz-Ruppin: Von Briefkasten zu Briefkasten

Daniela Horn ist Zustellerin für die Turbo Post im Landkreis Ostprignitz-Ruppin. Ihre Arbeit macht ihr Spaß, denn sie ist gerne mit dem Auto in ihrer ländlichen Heimat unterwegs. Außerdem kommt sie dabei immer wieder mit den Menschen ins Gespräch.

26.09.2020

Horst Kupper liest seit sieben Jahrzehnten die Märkische Allgemeine – und schreibt zudem auch selbst Artikel. Der 92-Jährige aus Birkenwerder hat sich der Kegelberichterstattung verschrieben.

26.09.2020
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