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Thema 3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

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Alle Artikel zu 3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

27. Juli 2002: Eine Mutter entbindet ihr Frühchen selbst. Sie möchte das Mädchen nicht behalten und legt es in einem Schuhkarton in Brandenburg an der Havel ab. Ein seltenes Ereignis, das für viel Anteilnahme und großes Medieninteresse sorgte.

27.09.2020

Vor 30 Jahren wurde aus der PGH „Neue Zeit“ in Luckenwalde eine GmbH. Hartmut Dombrowa war viele Jahre lang ihr Geschäftsführer. Mit 60 Jahren räumte er den Chefsessel für seinen Sohn David. Der glaubt an die Zukunft des Drohneneinsatzes in seinem Job und fühlt sich seiner Heimat verpflichtet.

27.09.2020

Die Wandlungsfähigkeit des Schlosses Zehdenick über acht Jahrhunderte: Wo einst die Familie von Arnim residierte, kann jetzt Otto Normalverbraucher nächtigen und essen gehen. Ingo Waffler hatte das Domizil in den 90er Jahren gekauft und sanieren lassen. Die Lage des Schlosses hat das gewisse Etwas.

26.09.2020

Herzog, Herzog, Schulze, Schulze – diese vier Männer ergeben die Führungsriege der Agrargenossenschaft Hoher Fläming eG Rädigke-Niemegk. Was Gerald Herzog und Fred Schulze nach der Wende begonnen haben, nämlich aus einer LPG einen marktwirtschaftlichen Betrieb zu machen, übernehmen nach und nach ihre Söhne – mit Vertrauen ineinander und neuen Ideen.

26.09.2020

Die ersten Kletterparks, die ersten Biogasanlagen: Es sei schon „Pionierarbeit“ gewesen, die die Bürgschaftsbank Brandenburg zum Teil geleistet habe, sagt ihr Geschäftsführer Miloš Stefanovic. Die Bank, die ihre Anfänge 1990 in einer Potsdamer Gartenlaube nahm, ist mittlerweile Pate von 8300 Investitionsvorhaben im Lande.

26.09.2020

Keine andere Branche hat nach der Wiedervereinigung eine solche Achterbahnfahrt hingelegt wie die Bauwirtschaft. Bis Mitte der 1990er Jahre freuten sich die Betriebe über einen Boom ohnegleichen, danach kam eine lange Krise. Inzwischen gibt es wieder ein stabiles Wachstum, sagt der ehemalige Verbandschef Axel Wunschel.

26.09.2020

30 Jahre Deutsche Einheit - So kam der Aldi in den Osten

Der erste Discounter des Handelsriesen Aldi Nord in der Noch-DDR eröffnete am 8. August 1990 in Kyritz. Vier Wochen nach der Genehmigung piepten die Kassen. Andrzej Ciaciuch fädelte den Coup ein, Hartmut Brennecke setzte den Bau um. Ein Fünf-Mark-Stück spielte beim Bau auch eine Rolle.

26.09.2020

Maja liest die „Abrafaxe“, Max hört stundenlang „TKKG“, heißt es im 2018 erschienenen Buch „Hübendrüben“, das Kindern die Zeit vor und nach dem Mauerfall nahebringt. Deutsche Teilung und Wiedervereinigung spielen bis heute in der Kinder- und Jugendliteratur eine Rolle, wobei die Darstellungen immer differenzierter werden.

25.09.2020

Hennigsdorf ist, anders als die meisten Kommunen im Berliner Umland, eine Industriestadt – geprägt durch Stahlwerk und Schienenfahrzeugbau. Die Stadt tut viel dafür, dass es so bleibt, unter anderem durch die Ansiedlung von Biotechnologie-Betrieben. Das dritte Standbein ist wichtig.

25.09.2020

Barbara und Dietrich Steding unterrichteten beide im Schuljahr 1992/93 am Runge-Gymnasium Oranienburg. Es war das Jahr der Umstellung des Abiturs von zwölf auf 13 Jahre. Sie erzählen vom Vorher, Nachher und Zwischendrin.

24.09.2020

Stefan Wolle ist wissenschaftlicher Leiter des DDR-Museums in Berlin. Warum der das Museum auch 30 Jahre nach der Deutschen Einheit für relevant hält und ob er sich selbst als Ostalgiker sieht, darüber spricht er im Interview.

24.09.2020
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