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Thema 3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

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Alle Artikel zu 3. Oktober 1990: Ein Grund zum Feiern

1990 mussten die Gewerkschaften in Ostdeutschland einen Neustart hinlegen, denn von den alten Strukturen des Freien Deutschen Gewerkschaftsbunds (FDGB) konnten sie nichts übernehmen. Von Anfang an waren sie mit den Schwierigkeiten des Übergangs zur Marktwirtschaft konfrontiert, erinnert sich Lutz Pscherer, der damals die Bergbau-Gewerkschaft mit aufbaute.

23.09.2020

Fontanes Herrn von Ribbeck auf Ribbeck im Havelland, der so freigebig seine Birnen hergab, hätte es wohl gefreut: Seit 2008 gibt es in Ribbeck den „Deutschen Birnengarten“, zu dem jedes Bundesland einen Baum beitrug. Naschen ist hier ausdrücklich erlaubt.

23.09.2020

Thomas Kresse ist froh, in so vielen Bundesländern gelebt und gearbeitet, so viele Erfahrungen gesammelt zu haben. Doch „Heimat ist Heimat“, sagt er. Und so ist er nach Neuruppin (Ostprignitz-Ruppin) zurückgekehrt, konnte hier beruflich Fuß fassen und leitet nun das Amt Temnitz.

22.09.2020

Medizinische Versorgung - 40 Jahre lang Landarzt in Stülpe

Die Stasi hat ihm und seiner Familie übel mitgespielt. Wie übel, erfuhr Eberhard Marx erst weit nach der Wende. Dennoch blickt der 80-Jährige auf ein „turbulentes und schönes Leben“ zurück. 40 Jahre lang war er der Landarzt von Stülpe (Teltow-Fläming), obwohl die kleine Fläming-Gemeinde anfangs nur als Sprungbrett gedacht war.

22.09.2020

Einst war das Kernkraftwerk Rheinsberg ein Elitebetrieb der DDR. 1990 wurde es nach 24 Jahren Betrieb quasi über Nacht abgeschaltet. Doch bis heute arbeiten dort mehr als 200 Menschen. Arbeit haben sie noch mindestens 15 Jahre: So lange dauert der Rückbau.

21.09.2020

Der DDR-Bürger Siegfried Kirschen war im Sommer 1990 bei der Fußball-Weltmeisterschaft in Italien vor Ort – als Schiedsrichter. Es war das Jahr, in dem die Bundesrepublik Deutschland zum dritten Mal Weltmeister wurde.

21.09.2020

30 Jahre Deutsche Einheit - Als Lehrer von Bonn nach Brandenburg

Hanswalter Werner hat 1993 sein gemachtes Nest in Bonn verlassen und ist in den Osten, nach Brandenburg an der Havel gegangen, um die Leitung des von Saldern-Gymnasiums zu übernehmen. Er kam „ohne Vorurteile“ und hat sich nicht als Aufbauhelfer begriffen. Doch die Unterschiede waren größer als erwartet.

21.09.2020

In der DDR spielte selbsterzeugtes Obst und Gemüse aus dem Garten eine große Rolle, wurde sogar für die Läden aufgekauft. In den Brandenburger Kleingärten wird dieses Erbe wach gehalten. Und inzwischen stößt der Gedanke der Selbstversorgung auch wieder auf mehr Anklang – unter anderem aufgrund von Corona.

20.09.2020

Tausende Stahlwerker haben nach der Wende in Brandenburg an der Havel ihre Jobs verloren. Es wurde abgebaut und eingestampft. Eine Gruppe von ABM-lern hat vieles dokumentiert und aufbewahrt – und damit die Grundlage für das Industriemuseum Brandenburg an der Havel geschaffen.

20.09.2020

Rainer Bretschneider war ein Aufbauhelfer aus Nordrhein-Westfalen der ersten Stunde. Der Sozialdemokrat blickt zurück auf eine wilde Zeit nach der Wende und spricht im Interview über sein Verhältnis zu den Ostdeutschen, die Abwicklung der Ost-Eliten und seine Liebe zu Potsdam.

19.09.2020

Ein großer Fan der Rolling Stones ist Joachim Harder aus Radensleben (Ostprignitz-Ruppin) nicht. Zu den Tickets, die er beim MAZ-Vorgänger „MV“ gewann, hat er dennoch Ja gesagt. So kam es, dass er am 13. August 1990 das erste Konzert besuchte, dass die Stones in der DDR gegeben haben. Und das war „Gänsehaut pur“.

19.09.2020
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