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Brandenburg So schön war das Union-Weihnachtssingen 2018
Brandenburg So schön war das Union-Weihnachtssingen 2018
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00:20 26.12.2018
Zum alljährlichen Weihnachtssingen bei Union Berlin fanden sich auch wieder viele Brandenburger ein. Quelle: Linda Kollmann
Berlin

Im Jahr 2003 fing alles an: 89 Union-Fans trafen sich mit Glühwein und Gebäck auf Höhe der Mittellinie im Stadion An der Alten Försterei Berlin zum Weihnachtslieder-Singen. Von Jahr zu Jahr wuchs die Schar der Sänger. Bei der 16. Auflage der Traditions-Veranstaltung kamen zu vierten Mal in Folge 28 500 Zuschauer - die erste Saisonniederlage in Aue drückte nur ein wenig auf's Gemüt. Das Weihnachtssingen ist inzwischen ein generations- und vereinsübergreifendes Ereignis, das schon viele Nachahmer gefunden hat und jedes Jahr traditionell am 23. Dezember stattfindet

Einige Anhänger der „Eisernen“ kamen von der Rückkreise aus Aue zu spät, obwohl sich der Beginn des feierlichen Weihnachts-Treffens in Köpenick um 15 Minuten verzögert hatte. Im letzten Spiel der Saison hatte der Zweitliga-Vierte aus der Hauptstadt, zuvor in 19 Pflichtspielen ungeschlagen, beim 0:3 die erste Niederlage der Saison kassiert.

Die meisten Spieler traten direkt nach der bitteren Pleite bei Erzgebirge Aue den kurzen Winterurlaub an. Das erste Mannschaftstraining findet am 7. Januar 2019 statt, am 12. Januar geht es ins Trainingslager nach Spanien. Im ersten Pflichtspiel des neuen Jahres empfangen die Berliner am 31. Januar den 1. FC Köln.

Einige Spieler kamen leicht verspätet im Stadion an

„Die Jungs sollen jetzt über Weihnachten den Kopf freikriegen und die Zeit mit der Familie genießen“, lautete das Fazit von Trainer Urs Fischer nach der Partie in Aue. Einige Spieler fanden im Mannschaftsbus aber leicht verspätet dennoch zum Stadion.

Das Weihnachtssingen, das bei seinem inoffiziellen Debüt 2003, von Initiator Torsten Eisenbeiser ins Leben gerufen, mit gerade einmal 89 Teilnehmern begann, ist inzwischen das größte Vereinsereignis des Jahres. Pfarrer Ulrich Kastner, der im Vorjahr Vorgänger Peter Müller (81) altersbedingt abgelöst hatte, las zum zweiten Mal die Weihnachtsgeschichte.

Der als Ehrengast avisierte Müller konnte aus gesundheitlichen Gründen diesmal nicht dabei sein - die Fans brachten ihm ein Ständchen.

Hier gibt es einige Impressionen vom Union-Weihnachtssingen 2018

Von MAZonline

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