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Brandenburg 39 märkische Kommunen stellen Projekte vor
Brandenburg 39 märkische Kommunen stellen Projekte vor
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17:23 05.05.2018
Bei der Eröffnung des bundesweiten Tages der Städtebauförderung zeigt eine Frau ein Schild: "Stadt für Alle, statt für Profite". Quelle: dpa
Potsdam

Von Brandenburg/Havel, über Schwedt an der Oder bis Großräschen im Süden des Brandenburgs: Landesweit knapp 40 Kommunen haben sich am Samstag am Tag der Städtebauförderung beteiligt. Bundesweit läuft die Aktion bereits zum vierten Mal. Es ist eine gemeinsame Initiative von Bund, Ländern, Städtetag sowie Städte- und Gemeindebund.

Interessierte konnten bei Stadtführungen besondere Projekte kennenlernen und sich direkt in den Quartieren umschauen. Erfolgreiche Stadtentwicklung solle auch erlebbar sein, betonte Infrastrukturministerin Kathrin Schneider (SPD) zum Anliegen des Aktionstages. Die Menschen sollten gern in ihren Städten leben.

Größte Sanierungsprojekt stand offen

In Beelitz (Potsdam-Mittelmark) stand beispielsweise das „Deutsche Haus“ im Blick des Tages der Städtebauförderung. Es ist derzeit das größte Sanierungsprojekt der Stadt. Im Abstimmung mit der Denkmalpflege wird das Haus zum Teil neu gebaut. Geplant sind ein Saal für Veranstaltungen, Ferienwohnungen und ein Restaurant.

In Beeskow (Oder-Spree) wurde der nach knapp sechs Monaten Bauzeit fertig gestellte „Suleciner Platz“ präsentiert. Aus einem ehemaligen Parkplatz entstand ein öffentlicher Raum mit viel Grün und Begegnungsmöglichkeiten.

Seit 1991 wurden in Brandenburg rund 3,4 Milliarden Euro an Bundes- und Landesmitteln in den Städtebau investiert.

Von MAZonline

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