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Brandenburg Mehr Brandenburger gehen zur Wahl
Brandenburg Mehr Brandenburger gehen zur Wahl
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16:00 26.05.2019
Europaflaggen vor dem Berlaymont-Gebäude, dem Sitz der EU-Kommission in Brüssel Quelle: Marcel Kusch/dpa
Potsdam/Berlin

In Brandenburg haben seit Öffnung der über 3.380 Wahllokale um 8 Uhr bis 14 Uhr etwa 29,3 Prozent von ihrem Stimmrecht Gebrauch gemacht. Das sind gut vier Prozentpunkte mehr als zum gleichen Zeitraum vor fünf Jahren (25,2 Prozent). Das teilte Landeswahlleiter Bruno Küpper mit. Überdurchschnittlich hoch war die Wahlbeteiligung demnach in den Kreisen Elbe-Elster und Barnim, unterdurchschnittlich in den vier kreisfreien Städten.

Die Stimmen der Briefwähler sind dabei noch nicht berücksichtigt. Die Wahllokale für die Kommunal- und Europawahl sind noch bis 18 Uhr geöffnet.

Auch in Berlin lag die Beteiligung zur Europawahl in den ersten Stunden höher als 2014. 21,7 Prozent der Wahlberechtigten haben bis zum Mittag (12.00 Uhr) ihre Stimme abgegeben, wie die Landeswahlleitung berichtete. Vor fünf Jahren waren es zu diesem Zeitpunkt 17,5 Prozent gewesenr. Am höchsten war die Wahlbeteiligung bis zur Mittagszeit demnach in Steglitz-Zehlendorf (24,3 Prozent), am niedrigsten in Neukölln (19,2 Prozent).

Die Wahlbeteiligung im Einzelnen (Stand: 14 Uhr): Kreisfreie Städte: Brandenburg an der Havel: 27,7 Prozent; Cottbus: 27,9; Frankfurt (Oder): 28,6; Potsdam: 27,6.

Landkreise: Barnim: 31,3 Prozent; Dahme-Spreewald: 31,0; Elbe-Elster: 32,0 Havelland: 30,0; Märkisch-Oderland : 28,3; Oberhavel : 28,4; Oberspreewald-Lausitz: 28,6; Oder-Spree: 30,8; Ostprignitz-Ruppin: 26,5; Potsdam-Mittelmark: 30,5; Prignitz: 30,5; Spree-Neiße: 27,5; Teltow-Fläming und Uckermark jeweils 29,2 Prozent.

Von MAZonline/tk