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Brandenburg Bund soll für Verbot sorgen
Brandenburg Bund soll für Verbot sorgen
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20:30 06.02.2013
POTSDAM

. Die „NO“ habe ihren Schwerpunkt in Nordrhein-Westfalen und agiere bundesweit.

Es lägen derzeit keine Erkenntnisse über aktive Strukturen in Brandenburg vor, hieß es. Es sei auch nicht bekannt, dass die Gruppe wieder ein Schulungszentrum plane. Mit dem Versuch, eine solche Kaderschmiede aufzubauen, war die Organisation vergangenes Jahr in Herzberg (Ostprignitz-Ruppin) gescheitert. In einer Pension war im März 2012 mit dem Neonazi Jörg L. einer der führenden Köpfe der „Neuen Ordnung“ an Herzversagen gestorben. Im Gepäck des Mannes fanden sich Waffen und 300 Schuss Munition. Die Staatsanwaltschaft Neuruppin ermittelt seither gegen fünf Verdächtige wegen Bildung einer bewaffneten Gruppe. Politiker von SPD und Grünen fordern nun ein Verbot der Gruppe.

An der Gesinnung der Bewegung besteht laut Innenministerium kein Zweifel: Ziel der Gruppe sei die „Überwindung des demokratischen Rechtsstaates und die Wiederherstellung des Deutschen Reiches“, hieß es. (gel)

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Den ersten vergisst man nie. Es war Zufall, dass sie an ihn geraten ist. Das Los hat dafür gesorgt, dass es ausgerechnet ein Prominenter geworden ist. Der Fall der Luckenwalder Pleitefirma Hesco – geleitet von der Familie der CDU-Bundestagsabgeordneten Katherina Reiche – war 2009 der erste Prozess, bei dem Ilona Golisch auf der Richterbank saß.

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