Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Corona in Brandenburg: Das ist die aktuelle Zahl der Infizierten
Brandenburg Corona in Brandenburg: Das ist die aktuelle Zahl der Infizierten
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
Jetzt kostenlos Testen Zur Anmeldung
10:11 06.04.2020
Wie viele Coronavirus-Infizierte gibt es in Brandenburg?  Quelle: dpa/RND-Collage
Anzeige
Potsdam

Das Coronavirus ist in Brandenburg angekommen. Doch was ist der aktuelle Stand der Infizierten im Bundesland? Und wie sieht es im Rest von Deutschland aus? Und wie viele Todesfälle gibt es? Wir sammeln die wichtigsten Zahlen aus verlässlichen, öffentlichen Quellen. Diese Zahlen werden laufend aktualisiert.

(Hinweis: Sollte die Grafik nicht korrekt dargestellt werden, dann klicken oder tippen Sie bitte hier.)

Quellen: Gesundheitsämter, Robert Koch-Institut

An dieser Stelle ein wichtiger Hinweis: Die Datenlage ist hochdynamisch. Die offiziellen Zahlen der deutschen Behörden zu den Infektionen fallen aktuell oftmals unterschiedlich aus. Das liegt an den Meldeketten. Mehr dazu können Sie hier nachlesen. Die MAZ hat sich für eine bessere Transparenz und Vergleichbarkeit dazu entschlossen, die Zahlen abzubilden, die das brandenburgische Ministerium für Soziales und Gesundheit herausgibt. Da das Ministerium aber die Zahlen aus den einzelnen Landkreisen bezieht und dadurch ein zeitlicher Verzug entsteht, kann es passieren, dass in unserer allgemeinen Berichterstattung zu Corona neue Fälle genannt werden, die sich noch nicht in dieser Grafik wiederspiegeln. Falls Ihnen dennoch Ungereimtheiten auffallen, informieren Sie uns gern. 

Lesen Sie auch:

Hier geht es zur Themenseite zum Thema Corona

Was ist der offizielle Name des Coronavirus?

Auch wenn bei uns weiterhin meist vom Coronavirus die Rede ist - die offizielle Bezeichnung für das Sars-ähnliche Virus ist: “Sars-CoV-2”. Auch die neuartige Lungenkrankheit, die durch das Virus ausgelöst wird, hat einen eigenen Namen. Dieser ist: “Covid-19” und setzt sich aus “Corona Virus Disease” und der Ziffer des Jahres, in dem es zum ersten Mal auftrat, zusammen.

Verantwortlich für die Namensgebung ist die Coronavirus-Studiengruppe des Internationalen Komitees zur Taxonomie von Viren (International Committee on Taxonomy of Viruses). Vorläufig wurde das Coronavirus von Fachleuten "2019-nCoV" genannt. Die neue, offizielle Bezeichnung ist maßgeblich für die künftige wissenschaftliche Bezeichnung, etwa in Studien.

Wo hat das Coronavirus seinen Ursprung?

Sars-Cov-2 trat erstmals in der chinesischen Stadt Wuhan (Hauptstadt der Provinz Hubei) auf. Vermutet wird, dass sich das Virus auf einem Tiermarkt der Stadt erstmals auf Menschen übertragen hat. Der betreffende Markt in Wuhan wurde inzwischen geschlossen, der Handel mit Wildtieren in ganz China vorübergehend verboten. Der Tiermarkt konnte nicht definitiv als Ursprung ausgemacht werden, da es auch zu Beginn Infizierte gegeben haben soll, die nicht mit diesem Tiermarkt in Verbindung gebracht werden konnten.

Wie bedroht ist Deutschland vom Coronavirus?

Mit der Vielzahl nachgewiesener Infektionen in Europa steigt wegen Tourismus, internationalem Business und Privatreisen auch das Risiko einer weiteren Ausbreitung des Coronavirus in Deutschland. Das Risiko, dass anderswo in Europa ähnliche Cluster wie in Italien auftreten könnten, werde zurzeit als hoch betrachtet, teilte die europäische Präventionsbehörde ECDC mit. Einmal eingeschleppt könne sich das Virus schnell übertragen.

Experten nehmen an, dass es auch in europäischen Ländern längst weitere Infektionsketten gibt, von denen bisher niemand ahnt - auch in Deutschland

Nach Einschätzung der zuständigen Behörden ist Deutschland gut auf das Coronavirus vorbereitet. Deutsche Krankenhäuser und Flughäfen seien mit entsprechenden Notfallplänen gewappnet, heißt es. 

Von RND

An drei Brandenburger Schulen können Schüler im Wahlpflichtfach Kenntnisse wie in der Ausbildung von Feuerwehrleuten erlernen. Jetzt soll Angebot ausgeweitet werden.

09:34 Uhr

Mehr als 1000 Eisenbahn-Brücken in Deutschland sind kaum noch wirtschaftlich zu sanieren – und müssen ersetzt werden. In Berlin und Brandenburg ist die Lage besonders schlecht.

09:06 Uhr

Ein 22-Jähriger kam am Sonntag auf der L10 bei Reetz ums Leben. Der Mann war mit seinem Motorrad von der Straße abgekommen. Dutzende Menschen wurden bei weiteren Unfällen in Brandenburg verletzt.

07:18 Uhr