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Brandenburg EU-Fördermittel: 1,24 Milliarden Euro für Brandenburg
Brandenburg

EU-Fördermittel: 1,24 Milliarden Euro für Brandenburg

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18:29 26.10.2021
ARCHIV - 25.06.2019, Belgien, Brüssel: Flaggen der Europäischen Union wehen im Wind vor dem Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel. Die Europäische Kommission will die Haushaltsregeln für EU-Länder nach der Aufnahme von Rekordschulden in der Corona-Pandemie vereinfachen. (zu dpa «Europäische Kommission stößt neue Debatte zu EU-Schuldenregeln an») Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++
ARCHIV - 25.06.2019, Belgien, Brüssel: Flaggen der Europäischen Union wehen im Wind vor dem Berlaymont-Gebäude der Europäischen Kommission in Brüssel. Die Europäische Kommission will die Haushaltsregeln für EU-Länder nach der Aufnahme von Rekordschulden in der Corona-Pandemie vereinfachen. (zu dpa «Europäische Kommission stößt neue Debatte zu EU-Schuldenregeln an») Foto: Arne Immanuel Bänsch/dpa +++ dpa-Bildfunk +++ Quelle: Arne Immanuel Bänsch
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Brüssel

1,24 Milliarden Euro aus EU-Fonds stehen für Brandenburg bis zum Ende der neuen Förderperiode 2027 zur Verfügung. Damit sollen vor allem Investitionen in „Innovation und Energiewende, in Bildung und soziale Inklusion finanziert werden“, sagte Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD) am Dienstag in Brüssel.

46,3 Millionen Euro kommen aus dem EFRE-Topf, 396,5 Millionen Euro aus dem ESF-Topf. „Die Strukturfondsmittel haben der brandenburgischen Wirtschaft in den vergangenen Jahren einen kräftigen Schub gegeben. Auch in der neuen Förderperiode werden die Mittel aus Brüssel dazu beitragen, die Wettbewerbsfähigkeit unserer Unternehmen weiter zu stärken“, so der Minister weiter.

Kabinett tagt in Brüssel

Das Brandenburger Kabinett hatte in Brüssel unter der Leitung von Ministerpräsident Dietmar Woidke (SPD) getagt. Es seien Gespräche mit hochrangigen Vertretern der EU-Kommission sowie mit EU-Abgeordneten geführt worden.

„Für die Landesregierung hat die Europapolitik eine hohe Priorität. Wir profitieren von einem Europa mit klaren gemeinsamen Grundsätzen und offenen Grenzen“, sagte Woidke. Brandenburg könne von dem europäischen Grünen Deal profitieren. Brandenburg wolle Modellregion für Klimaschutz, Strukturwandel und Wirtschaftswachstum werden, sagte Woidke. „Brandenburg will Europa leben.“

Von MAZ-online