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Brandenburg Ein Toter und mehr als 150 Verletzte bei Unfällen am Pfingstwochenende
Brandenburg Ein Toter und mehr als 150 Verletzte bei Unfällen am Pfingstwochenende
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09:09 11.06.2019
Mehr als 150 Menschen sind am Pfingstwochenende auf Brandenburgs Straßen verletzt worden. (Symbolbild) Quelle: Marcel Kusch/dpa
Potsdam

Auf den Straßen Brandenburgs ist am Pfingstwochenende ein Mann ums Leben gekommen, 157 weitere Personen wurden verletzt. Am Sonntag war der 52-jährige Motorradfahrer auf der Landstraße zwischen Eberswalde und Liepe (Landkreis Barnim) aus bisher ungeklärter Ursache von der Fahrbahn abgekommen und gestürzt, wie die Polizei mitteilte. Er verstarb noch an der Unfallstelle.

Insgesamt registrierte das Lagezentrum in Potsdam von Freitag bis Pfingstmontag 647 Unfälle, bei 109 davon kamen den Angaben zufolge Personen zu Schaden. Auf der B96 zwischen Altlüdersdorf und Dannenwalde prallte ein 58-jähriger Audifahrer am Samstag gegen einen Baum.

Auto kollidiert auf A24 mit Reh – Mutter und Sohn verletzt

Bei einem Wildunfall auf der A24 in der Nacht zu Sonntag wurden eine Mutter und ihr Sohn verletzt. Nach der Kollision des Autos mit einem Reh kam der Wagen nach rechts von der Fahrbahn ab und stieß gegen die Seitenleitplanke.

Bei den übrigen 538 Unfällen gab es lediglich Sachschäden: So krachte ein 53-Jähriger mit seinem Renault in Lindow (Mark) am Samstag gegen ein Verkehrszeichen. Ein durch Polizeibeamte durchgeführter Atemalkoholtest ergab einen Wert von 2,99 Promille.

Ein tödlicher Unfall ereignete sich außerdem in der Nacht zu Dienstag im Landkreis Oder-Spree: Bei Berkenbrück wurde eine Autofahrerin von einem Güterzug erfasst, als sie die Gleise mit ihrem Fahrzeug überqueren wollte.

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Von RND/dpa