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Brandenburg Diese zwölf Unternehmen hoffen auf den Brandenburger Zukunftspreis
Brandenburg Diese zwölf Unternehmen hoffen auf den Brandenburger Zukunftspreis
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14:40 15.11.2019
Der Zukunftspreis ist die wichtigste Wirtschaftsauszeichung des Landes. Quelle: Winfried Mausolf
Potsdam

Zwölf Unternehmen aus Handwerk, Handel und Industrie sind für den diesjährigen Brandenburger Zukunftspreis nominiert. 75 Unternehmen hatten sich in diesem Jahr an dem wichtigsten Wirtschaftswettbewerb des Landes beteiligt, bei dem innovative und nachhaltige Geschäftsmodelle, besondere Leistungen in der Ausbildung und der Unternehmensnachfolge gewürdigt werden.

Bei der Preisverleihung am 22. November in Schönefeld (Dahme-Spreewald) werden sechs Gewinner gekürt. Außerdem wird ein Sonderpreis an eine Person verliehen, die sich in besonderer Weise um die brandenburgische Wirtschaft verdient gemacht hat. Im vergangenen Jahr ging diese Auszeichnung an die Potsdamerin Karin Genrich, die 1987 noch in der DDR ihr erstes Modegeschäft eröffnet hatte.

Die zwölf nominierten Unternehmen beschäftigen insgesamt mehr als 630 Mitarbeiter und erzielten im Jahr 2018 einen Umsatz von rund 100 Millionen Euro.

Das sind die zwölf Finalisten

  • Energieinsel GmbH aus Oberkrämer: Das 2012 gegründete Unternehmen hat sich auf die Installation von Sonnenkraftwerken spezialisiert, die aus einer Photovoltaikanlage und einem Stromspeicher bestehen.
  • ASKANIA Mikroskop Technik Rathenow GmbH: Die Neuentwicklung von individuellen optischen Speziallösungen ist wesentlicher Bestandteil der ASKANIA-Philosophie.
  • Birkholz und Mohns Dentallabor aus Oranienburg: Das Unternehmen arbeitet mit den neuesten digitalen Möglichkeiten, was insbesondere Patienten mit komplett zahnfreien Kiefern und geringen Mitteln zugutekommt.
  • Meyenburger Elektrobau GmbH aus Meyenburg: Der Handwerksbetrieb ist Spezialist für innovative Lösungen im Bereich Elektroinstallation, Anlagenbau, Fernmelde- und Datentechnik.
  • APUS-Aeronautical Engineering GmbH aus Strausberg: Die Kernkompetenzen des Unternehmens mit internationalem Kundenkreis sind sowohl innovative Luftfahrtantriebe, Flugmechanik als auch die Zulassung von Luftfahrtsystemen.
  • MAX-Haus GmbH aus Marienwerder: Die MAX-Unternehmensgruppe stellt Wohn- und Gewerbeobjekte in Holzrahmenbauweise her – mit Spezialisierung auf energieeffiziente Baukonstruktion und ökologische Baustoffe.
  • Kurylyszyn Bau aus Beeskow: Der Handwerksbetrieb hat sich unter anderem auf den Tiefbau, den Erdbau, den Wegebau und den Straßenbau in Berlin und Brandenburg spezialisiert.
  • Möbel-Damm GmbH aus Templin: Außergewöhnliche Möbel-Maßanfertigungen sind das Steckenpferd der Tischlerei, die seit ihrer Gründung 1990 regelmäßig Gesellen ausbildet.
  • Porcelaingres GmbH aus Vetschau/Spreewald: Das Unternehmen produziert Fliesen-Träume aus Feinstein in einem der modernsten Werke Europas. Das Thema Umwelt spielt eine große Rolle.
  • Style Work aus Cottbus : Sie verwandeln Räume in Erlebnisse. Internationale Marken, Organisationen und Verbände, Agenturen und Unternehmen verschiedenster Branchen vertrauen auf das Können.
  • Elmak Elektroanlagenbau Heizung und Sanitär GmbH aus Peotz : Als Fachfirma für Sektorenkopplung (die intelligente Vernetzung aller Gebäudesysteme) versteht das Unternehmen Haus und Mensch und kann somit alle Energielösungen zusammenführen.
  • UNIROR Universal Rohrreinigungs GmbH aus Forst (Lausitz): Wo andere aufgeben, fängt das Unternehmen erst an. Für jede Rohrleitung und jedes Medium wird mit und für Kunden das passende Unimolchsystem erstellt.

Der Preis wird von den sechs Handwerks und Industrie- und Handelskammern des Landes sowie weiteren Institutionen wie ILB, Wirtschaftsförderung, Bürgschaftsbank, Deutsche Bank und EWE AG unterstützt.

Von MAZOnline

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