Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Es wird wieder voll in Schönefeld und Tegel – voller als an normalen Tagen
Brandenburg Es wird wieder voll in Schönefeld und Tegel – voller als an normalen Tagen
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
08:27 27.07.2019
Passagiere gehen in Schönefeld auf ein Flughafengebäude zu. Quelle: dpa/Bernd Settnik
Berlin/Schönefeld

In Bayern und Baden-Württemberg starten an diesem Wochenende die Ferien – das macht sich auch an den Berliner Flughäfen bemerkbar. „Es ist voller als an normalen Tagen“, berichtete Flughafensprecher Daniel Tolksdorf am Freitag.

Von Freitag bis Sonntag erwarteten die Flughafenbetreiber demnach rund 325 000 Passagiere – 220 000 in Tegel und 105 000 in Schönefeld. Am Freitag blieb die Lage zunächst ruhig: „Es läuft alles reibungslos“, sagte Tolksdorf. Auch Probleme wegen des Wetters gebe es nicht.

ADAC erwartet keine „dramatischen“ Auswirkungen

Der ADAC erwartete keine „dramatischen“ Auswirkungen des Ferienstarts auf den Straßenverkehr in Berlin und Brandenburg. „Urlauber aus Bayern zieht es eher in Süden“, sagte die Sprecherin des ADAC Berlin-Brandenburg, Sandra Hass.

Im Video: ADAC rechnet bei Ferienbeginn mit staureichem Wochenende

Allerdings könne es sein, dass Wochenendausflügler und Urlauber aus den beiden Ländern das gute Wetter nutzten, um rauszufahren. Verzögerungen könne es wegen zahlreicher Baustellen geben, zum Beispiel auf der nördlichen und südlichen A10, auf der A9 Richtung Süden und auf der A13 Richtung Cottbus und Dresden.

Nicht mehr Fahrgäste bei der Bahn

Die Bahn erwartete am Wochenende in Berlin nicht mehr Fahrgäste. „Die Nachfrage verteilt sich auf das Bundesgebiet“, sagte eine Sprecherin am Freitag. Auch am kommenden Wochenende, an dem in Berlin und Brandenburg die Ferien ende, gebe es keine größere Nachfrage.

Von RND/dpa/lin

Die Stadt Rheinsberg in Ostprignitz-Ruppin hat nicht nur der märkische Dichter Fontane, sondern auch der Journalist Kurt Tucholsky geprägt. Wer ist dort heute populärer? Ein Ortsbesuch.

27.07.2019

Eine große Mehrheit der Deutschen hält ein Zentralabitur für eine gute Sache. Doch dazu müssten sich die Bundesländer einigen. Brandenburgs Bildungsministerin Britta Ernst (SPD) spricht sich für eine stärkere Vergleichbarkeit bei Abschlüssen aus. CDU-Spitzenkandidat Senftleben fordert ein Zentralabitur.

26.07.2019

Auch knapp vier Jahre nach dem Brandanschlag auf eine geplante Flüchtlingsunterkunft im brandenburgischen Nauen gibt es noch kein rechtskräftiges Urteil gegen den geständigen Ex-NPD-Politiker Schneider. Beweisanträge ziehen das Verfahren in die Länge.

26.07.2019