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Brandenburg Landeswahlleiter rechnet mit höherer Beteiligung
Brandenburg Landeswahlleiter rechnet mit höherer Beteiligung
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15:37 19.08.2019
Wahlleiter Bernd Küpper im Innenhof des Landtags. Quelle: Christoph Soeder/dpa
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Potsdam

Der Landeswahlleiter in Brandenburg rechnet bei der Landtagswahl am 1. September mit einer höheren Wahlbeteiligung als vor fünf Jahren. Bei der Wahl 2014 lag die Beteiligung bei 47,9 Prozent. Bei dieser Wahl könnte sie deutlich über 50 Prozent liegen, sagte Landeswahlleiter Bruno Küpper am Montag in Potsdam.

Ein Hinweis darauf sei das große Interesse der Bürger an der Kommunalwahl im Mai. Zudem sei die Briefwahlnachfrage gestiegen. Schon jetzt seien zehn Prozent mehr Nachfragen zu verzeichnen als sechs Tage vor der Wahl 2014. Das alles weise daraufhin, dass die bevorstehende Landtagswahl interessanter für den Bürger sei.

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Zwischen 33 und 39 Zentimetern

Am 1. September können sich die Wähler in Brandenburg unter elf Parteien für die Zweitstimme entscheiden. 13 Parteien hatten ihre Landesliste eingereicht. Zugelassen wurden die Listen der Parteien SPD, CDU, Linke, AfD, Grüne, Freie Wähler, FDP, Piraten, Ökologisch-Demokratische Partei, Tierschutzpartei und V-Partei³ (Partei für Veränderung, Vegetarier und Veganer).

Die Listen der „Łužyska Alianca - Lausitzer Allianz“ (LA) und der Satirepartei Die Partei hatten die formalen Voraussetzungen nicht erfüllt.

Die Länge der Stimmzettel bewegt sich zwischen 33 und 39 Zentimetern. Die meisten Wahlkreisbewerber gibt es nach Küppers Angaben in den Wahlkreisen 10 (Uckermark III/Oberhavel IV) und 22 (Potsdam II).

Von MAZonline/dpa

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