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Brandenburg MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten
Brandenburg MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten
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19:59 14.02.2020
Nach der Sprengung: Auf dieser Baustelle wurde die besonders gefährliche Bombe am Freitagmittag gefunden, eine Entschärfung war nicht möglich, es musste gesprengt werden. Quelle: Konstanze Kobel-Höller
Potsdam

Welche Themen haben die MAZ-Plus-Leser in dieser Woche am meisten interessiert? In unserer Wochenzusammenfassung stellen wir die fünf meistgelesenen Geschichten vor.

500-Kilogramm-Blindgänger in Stansdorf gesprengt

Bombenentschärfung am 17.12.2019 in der Pirschheide,hier Mike Schwitzke vor der Entschärfung im Lagezentrum Foto:Bernd Gartenschläger Quelle: Bernd Gartenschläger

Kampfmittelexperte Mike Schwitzke hat an der Sprengung einer in Stahnsdorf (Potsdam-Mittelmark) gefundenen 500-Kilogramm-Weltkriegsbombe gearbeitet. Im MAZ-Interview sagt er, wieso der Sperrkreis so wichtig war, wieso der Entschärfungsroboter kein Roboter ist und wieso es in Wirklichkeit keine kontrollierte Sprengung war.

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14 Jahre Haft für Mordversuch

Marco F. (l.), hier mit seinem Verteidiger Matthias Schöneburg, wurde wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung verurteilt. Quelle: Bernd Gartenschläger

Das Schwurgericht in Potsdam hat sein Urteil gegen Marco F. aus Brandenburg/Havel gefällt, der seine schlafende Partnerin vor zehn Monaten beinahe getötet hat. Die Strafkammer verurteilte den 37-Jährigen wegen versuchten Mordes und schwerer Körperverletzung zu 14 Jahren Haft.

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Brandenburg soll bedingungsloses Grundeinkommen testen

1120 Euro im Monat – einfach so. Das könnte in Brandenburg bald getestet werden. Quelle: Daniel Reinhardt/dpa

Was geschieht, wenn jeder 1120 Euro im Monat erhält – einfach so, ohne Gegenleistung? Brandenburg soll es für drei Jahre im Rahmen eines Modellprojekts testen. Dafür will eine Volksinitiative nun Unterschriften sammeln.

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Grundschule steht plötzlich ohne Leitung da

Die Grundschule Schulzendorf Quelle: Josefine Sack

Lehrer und Schüler der Grundschule Schulzendorf (Dahme-Spreewald) stehen unter Schock: Der Schulleiter ist seit Langem krank. Nun ist auch noch die stellvertretende Schulleiterin überraschend verstorben. Dennoch muss der Schulalltag irgendwie aufrechterhalten werden.

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Diese Dörfer sind potenzielle Endlager für Atommüll

Das Kernkraftwerk Rheinsberg ist längst vom Netz. 2022 soll das letzte deutsche KKW abgeschaltet werden. Das Entsorgungsproblem des radioaktiven Mülls ist in Deutschland aber noch nicht geklärt. Quelle: Reyk Grunow

Flecken Zechlin und Netzeband (beide Ostprignitz-Ruppin) werden als potenzielle Endlager für Atommüll gehandelt. Die Betroffenen sind schockiert, weil sie von der Lagersuche bisher kaum etwas wissen. Sie wollen auf jeden Fall verhindern, dass in den Dörfern radioaktiver Abfall abgeladen wird.

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Von MAZonline

Seit Donnerstag lässt der US-Autobauer Tesla in Grünheide Bäume für seine Gigafactory fällen. Eine Genehmigung des Umweltamts unter Auflagen macht es möglich. Um die Rodung zu stoppen, stellten zwei Umweltverbände Eilanträge – und scheiterten vor Gericht.

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Man muss tief in die Tasche greifen, um den Topinambur mit Senfkorn und die Rote Beete aus dem Salzmantel zu genießen. Diesmal gehen die Einnahmen eines Festmenus im Sternerestaurant alle an die Tafel.

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Umweltorganisationen klagen gegen die Abholzung des Waldes durch Tesla bei Grünheide. Aber nicht alle. Der Fall wirft interessante Fragen auf, weil es sich bei Tesla um ein Unternehmen mit grünem Image handelt. Ein Kommentar.

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