Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten
Brandenburg

MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten Dackel vor dem Hungertod gerettet

Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
10:31 20.07.2020
Dackel-Dame Pikku erholt sich allmählich von den Qualen. Quelle: Jacqueline Steiner
Anzeige
Potsdam

Welche Themen haben die MAZ-Plus-Leser in dieser Woche am meisten interessiert? In unserer Wochenzusammenfassung stellen wir die fünf meistgelesenen Geschichten vor.

Potsdams dienstältester Schulleiter geht in den Ruhestand

Gerald Schneider ist seit 1982 Leiter der Grundschule Am Pappelhain im Potsdamer Wohngebiet Am Stern. Nun geht er in Rente. Quelle: Bernd Gartenschläger

44 Jahre lang war Gerald Schneider an der Grundschule am Pappelhain in Potsdam beschäftigt, 39 Jahre davon als Schulleiter. Jetzt geht er in den Ruhestand – und sagt, dass er immer wieder Lehrer werden würde.

Anzeige

>>> Lesen Sie hier die ganze Geschichte

Dackel-Dame in letzter Sekunde gerettet

Ein Nachbar hat der Dackel-Dame das Leben gerettet, indem er die Polizei über den auf den Balkon gesperrten Hund informierte. Quelle: Polizei

Ein Hundebesitzer in Brandenburg/Havel hat seine Dackel-Dame tagelang auf den Balkon gesperrt. Polizisten retteten das abgemagerte und stark unterkühlte Tier nach einem Hinweis. Die Hündin heißt jetzt Pikku und erholt sich langsam von den Qualen.

>>> Lesen Sie hier die ganze Geschichte

Wegen Baurechtsverstoßes: Terrassen, Kamin und Fenster müssen weg

Brigitte Behr aus Bestensee hat mit ihrem Lebensgefährtin viel Kraft und Geld in das eigene Grundstück investiert. Nun soll sie alles abreißen. Quelle: Andrea Müller

Eine 75-jährige Bestenseerin kann es nicht fassen. Sie soll wegen eines Baurechtsverstoßes alles abreißen, was sie mühsam gemeinsam mit ihrem Lebensgefährten aufgebaut hat, darunter zwei Terrassen, ein Fenster und ein Kamin.

>>> Lesen Sie hier die ganze Geschichte

Kündigung nach 40 Jahren: Brawag muss 65.000 Euro Abfindung zahlen

Blick ins Hauptpumpenwerk der Brawag. Quelle: Jacqueline Steiner

Gut 40 Jahre hat ein Mann in Brandenburg/Havel für die Gesellschaft Brawag gearbeitet. Dann kündigt das städtische Wasserunternehmen dem 59-Jährigen, denn er schaffe den Job nicht mehr. Der Mann setzt sich dagegen zur Wehr – und bekommt Recht. Nun haben beide Seiten einen Vergleich geschlossen: die Brawag muss 65.000 Euro zahlen

>>> Lesen Sie hier die ganze Geschichte

Von MAZonline

Kommentar zu ungleichen Lehrergehältern - Freie Schulen sind keine lästige Konkurrenz
31.01.2020