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Brandenburg Wie wird uns die Pandemie verändern?
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MAZ-Serie: Wege aus der Pandemie - Was Politiker, Künstler, Wissenschaftler für die Zeit nach Corona prognostizieren

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15:11 25.06.2021
U.a. Manja Präkels, Matthias Platzeck, Thomas Kralinski und Linda Teuteberg haben ihren Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie gegeben.
U.a. Manja Präkels, Matthias Platzeck, Thomas Kralinski und Linda Teuteberg haben ihren Ausblick auf die Zeit nach der Pandemie gegeben. Quelle: privat/imago/Ulf Büschlep/Smirnova
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Potsdam

Im März 2020 erreichte die Corona-Pandemie den deutschen Alltag. Die Wenigsten ahnten damals, welche massiven gesellschaftlichen Veränderungen die Pandemie mit sich bringen würde, und wie lange sie das Leben der Menschen bestimmen würde. Die MAZ hat nach einem Jahr Pandemie Autoren aus Wissenschaft, Politik, Kultur und Gesellschaft gebeten, ihre Ausblicke für die Zeit nach der Pandemie aufzuschreiben. Es entstand eine Serie mit bisher neun Teilen.

Teil 1: Die Aussicht auf Digitalisierungsschub

Der Staat muss sein Handeln künftig besser erklären, damit seine Bürgern in einer Krisensituation Zumutungen akzeptieren – das ist nach Ansicht der Potsdamer Hochschullehrer Oliver Günther und Cornelius Frömmel eine wichtige Lehre aus der Pandemie. Für MAZ-online begründen die Wissenschaftler ihre These.

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Teil 2: Matthias Platzeck empfiehlt, Erfahrungen der Ostdeutschen für Zeit nach Corona zu nutzen

Brandenburgs früherer Ministerpräsident Matthias Platzeck (SPD) hält die Erfahrungen der Ostdeutschen in den 1990er Jahren für die Bewältigung der Zeit nach der Corona-Pandemie für sehr hilfreich. Sie hätten auch gelernt, ihre Rückzugsräume zu verteidigen und auf soziale Balance zu achten. Er rief dazu auf bestehende Regeln für den Umgang mit Krisen auf den Prüfstand zu stellen.

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Teil 3: Frankfurts OB René Wilke: Politik und Bevölkerung sollen mehr Vertrauen wagen

Es werden Zeit und Energie nötig sein, die durch die Pandemie entstandenen Verletzungen wieder zu heilen: Die Bildungschancen, die wirtschaftliche Existenz und das emotionale Gleichgewicht vieler Menschen, die kreative Kraft von Künstlern. Echter Dialog müsste wieder entstehen, findet Rene Wilke, Oberbürgermeister von Frankfurt (Oder).

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Teil 4: Linda Teuteberg (FDP) will bestehende Wirtschaftsordnung nicht über Bord werfen

Aus Sicht der FDP-Bundestagsabgeordneten aus Potsdam sollte die Pandemie Anlass sein, Strukturen und Abläufe zu optimieren. Sie appelliert an das Verantwortungsgefühl der Bürgerinnen und Bürger und setzt sich für die Wirtschaftsordnung ein: „Unsere Soziale Marktwirtschaft ist kein Raubtiergehege“.

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Teil 5: Drei Dinge müssen sich ändern, findet Prof. Christoph Markschies

Die Krise habe schwelende Brände offen ausbrechen lassen, sagt Prof. Christoph Markschies, Präsident der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften. Er hat drei Punkte ausgemacht, wo wir aus der Pandemie lernen können.

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Teil 6: „SARS-CoV2 wird nicht das letzte Virus gewesen sein, das von Tieren auf Menschen übergeht“

Die Pandemie zeigte, wie verletzlich die Zivilisation sei und wie radikal die Gesellschaft die Herausforderungen meistern könne, sagen die Gastautoren Prof. Edmund Neugebauer und Prof. Markus Deckert und zeigen auf, was man daraus lernen müsse. Sie regen unter anderem eine Taskforce Pandemie zur Politikberatung an.

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Teil 7: Wie die Pandemie das Verhältnis zwischen Stadt und Land verändert

Eine Erfahrung aus der Corona-Krise sei, dass die Menschen weniger pendeln können. Das sei für ein Pendlerland wie Brandenburg eine gute Nachricht, sagt der frühere Chef der Staatskanzlei, Thomas Kralinski, und wirbt für flexiblere Arbeitsmöglichkeiten in den ländlichen Räumen. Warum die Stadt Lübben Vorbild sein könnte.

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Teil 8: Pädagogin Ulrike Kegler: „Wir brauchen frischen Wind in unseren Schulen“

Sitzordnung wie in der Kirche, große Klassen, digitale Defizite – die Pandemie hat viele Schwachstellen offengelegt, findet die Pädagogin.

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Teil 9: „Probleme werden eher wachsen als schwinden“, findet Musikerin Manja Präkels

„Wir haben viel zu reden miteinander. Auch über Politik, über Fehler und systemisches Versagen. Vor allem aber über uns als Gesellschaft. Über Kultur. Über Bildung. Über Verantwortung füreinander. Die Probleme werden eher wachsen, als verschwinden. Trotzdem können wir Hoffnung haben – wenn wir bereit sind, etwas dafür zu tun, zu geben“, sagt die Musikerin.

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Von MAZonline