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Brandenburg MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten
Brandenburg MAZ Plus: Das waren die fünf meistgelesenen Geschichten
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19:02 08.11.2019
Ein Wolfspaar aus der Kummersdorf-Sperenberger Heide. Aufgenommen von der Wildtierkamera des Wolfsexperten. Quelle: S.Hoika
Potsdam

Welche Themen haben die MAZ-Plus-Leser in dieser Woche am meisten interessiert? In unserer Wochenzusammenfassung stellen wir die fünf meistgelesenen Geschichten vor.

Wölfe mitten in der Stadt

Ein Wolf wurde im Stadtgebiet von Ludwigsfelde gesichtet. In der Nähe des Ludwigsfelder Friedhofs. Die Stadtverwaltung rief die Bevölkerung deshalb zur Achtsamkeit auf. Wolfsexperte Stefan Hoika hingegen ist der Meinung, dass Menschen keine Angst zu haben brauchen.

Es ist nicht das erste Mal und auch nicht ungewöhnlich, dass ein oder mehrere Wölfe durch Städte streifen. Die geschlechtsreifen Wölfe legen tausende von Kilometern zurück, um sich ein neues Territorium zu suchen, wo sie ein eigenes Rudel gründen können. „Jetzt ist wieder die Zeit, wo die geschlechtsreifen Jungwölfe losziehen, um sich ein Revier zu suchen,“ erklärt Hoika – und rät zu mehr Gelassenheit

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Gabel ins Hirn gerammt: So kämpft sich ein Potsdamer zurück ins Leben

Stefan Kost ist zwar noch immer körperlich eingeschränkt, hat aber wieder zurück zum Sport gefunden. Quelle: Friedrich Bungert

Ein schauriger Party-Unfall hat den Wahl-Potsdamer Stefan Kost im Sommer 2009 aus der Bahn geworfen. Er fällt auf einen Tisch, rammt sich eine dort liegende Gabel durchs linke Auge acht Zentimeter tief ins Hirn, liegt elf Tage im Koma. Auch privat hat das Unglück böse Folgen für ihn. Zehn Jahre später hat er viel geschafft und überwunden. Nur zwei Dinge fehlen ihm nun noch zu seinem Glück.

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Das geheime Staatsreservelager der DDR

Die gigantisch großen Lagerhallen in Bücknitz. Wo früher die Staatsreserve aufgewahrt wurde, lagert heute die Firma Stenger ihr Waffelgebäck, das von dort per Lastwagen in alle Herren Länder ausgeliefert wird. Quelle: Marion von Imhoff

Es war ein geheimnisvoller, mystischer Ort. So sagt es Ziesars Nachwende- Bürgermeisterin Siglinde Wendt. Die Rede ist vom Staatsreservelager der DDR in Bücknitz (Potsdam-Mittelmark). „Man kam nicht rein“, sagt sie. Nicht mal in die Nähe. „Wir wussten nicht, was es dort gab. Niemand, der dort arbeitete, durfte darüber sprechen.“ Heute lagert auf dem einst streng bewachten Gelände im Wald bei Ziesar die Rogäsener Waffelfabrik Stenger ihr Naschwerk. Ein Ortsbesuch.

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20 Jahre nach dem Unfall: Lebensretter gesucht

Jeannette und Andy Friedrich bei der Überraschungsparty im Anglerheim. Quelle: Hannah Rüdiger

Nach einem schweren Autounfall begann für Andy Friedrich ein neues Leben. Nun sucht seine Frau Jeannette Andys Retter, um sich zu bedanken. Doch wie findet man einen Menschen, der vor 20 Jahren durch Zufall zum Helden wurde? Die Resonanz ist überwältigend. Zum 20. „Unfallgeburtstag“ organisiert sie eine Überraschungsparty für ihren Mann – für beide wird es ein emotionaler Abend.

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Was der Potsdamer Gastronom Redo zu seinen Kritikern sagt

Nach Insolvenz der Betreiberin hat der Gastronom René Dost (Redo) die Restaurants im Kutschstallhof am Neuen Markt übernommen und wieder flott gemacht. Quelle: Bernd Gartenschläger

Von XXS auf XXL, das ist die Geschichte von René Dost alias Redo. Mit einem Imbisswagen startete der aus Ketzin stammende Gastronom einst seine Karriere, heute betreibt er mehr als 30 Restaurants. Die einen lieben ihn für seine unkonventionellen Gastronomie-Konzepte, die anderen würden niemals seine Lokale aufsuchen. Im MAZ-Gespräch spricht der Potsdamer über harsche Kritik, seine Pläne für den Kutschstall und die Kunst des Soljankakochens.

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Das waren die Top 5 der letzten Wochen:

Von MAZonline

Hochschule seit 65 Jahren, Universität seit fünf Jahren. Nicht nur das Filmschaffen an sich hat sich verändert, es verändert sich auch die Forschung zum Film und das Verständnis dessen, was Filme leisten können.

08.11.2019

Fast 140 Meisterbriefe weniger als noch vor neun Jahren wurden zuletzt übergeben. Die Handwerkskammer ist aber nicht sehr beunruhigt. Nach wie vor sei das Interesse am Meister groß, Nur fehle oft das Geld für die Weiterbildung.

08.11.2019
Brandenburger Linken-Politiker - Justizminister sieht DDR nicht als Unrechtsstaat

Brandenburg hat auf der Justizministerkonferenz als einziges Bundesland gegen die Bezeichnung „Unrechtsstaat“ für die DDR gestimmt. In der MAZ erläutert Minister Stefan Ludwig (Linke) seine Gründe.

08.11.2019