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Brandenburg Maskenpflicht in Brandenburgs Schulen? Prüfung im Ministerium läuft
Brandenburg

Maskenpflicht in Brandenburgs Schulen? Prüfung im Ministerium läuft

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19:34 03.08.2020
Gibt es solche Hinweisschilder künftig auch an Brandenburgs Schulen? Das Bildungsministerium prüft eine Maskenpflicht an weiterführenden Schulen. Quelle: Andreas Arnold/dpa
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Potsdam

Müssen Schülerinnen und Schüler von weiterführenden Schulen ab dem neuen Schuljahr in den Schulen Masken tragen? Dieses Vorhaben prüft derzei die Landesreigerung in Potsdam. Das sagte Sprecherin Ulrike Grönefeld der Deutschen Presse-Agentur am Montag. Gemeint sei das Tragen eines Mund- und Nasenschutzes in den Gebäuden, etwa auf Fluren. Details dazu teilte sie zunächst nicht mit. Man sei dabei in enger Abstimmung mit dem Gesundheitsministerium. Bislang plante Brandenburg - anders als Berlin - keine Maskenpflicht auf Fluren und in Gemeinschaftsräumen. „Unser Hygieneplan sieht erstmal die Maskenpflicht an Schulen nicht vor“, hatte Gesundheitsministerin Ursula Nonnemacher (Grüne) gesagt, zugleich aber auf die Zuständigkeit des Bildungsministeriums verwiesen.

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Am 10. August sollen die Schulen nach den Sommerferien wieder öffnen - und nach insgesamt vier Monaten, in denen es nicht den vor der Corona-Krise gewohnten Unterricht gegeben hat. In dieser Woche beginnt für die Bildungseinrichtungen die Vorbereitung auf das neue Schuljahr. Nach Angaben des Bildungsministeriums gab es bereits Besprechungen mit den Schulämtern. In dieser Woche soll es weitere Handreichungen an die Schulämter geben. „Wir gehen von einem Regelbetrieb aus“, hatte Grönefeld gesagt. Dennoch müssten die Schulen einen Plan B haben, falls es zu einem Ausbruch kommt.

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Unterricht unter Corona-Bedinungen

Nach Angaben der Gewerkschaft Erziehung und Wissenschaft (GEW) in Brandenburg bereiteten sich Schulen auf die Wiedereröffnung nach den Ferien unter erschwerten Bedingungen vor. Es gehe nicht nur um Corona und den Umgang mit Hygiene- und Abstandsregeln. Ein Teil der Lehrkräfte sei nicht einsetzbar, weil sie zur Risikogruppe zählten, hieß es von der Gewerkschaft.

Von RND/dpa