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Brandenburg Nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest: 200 Tiere in Brandenburger Bio-Betrieb getötet
Brandenburg

Nach Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest: 200 Tiere in Brandenburger Bio-Betrieb getötet

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18:00 18.07.2021
Nach einem Fall der Afrikanischen Schweinepest mussten alle Tiere des Betriebes in Preschen getötet werden.
Nach einem Fall der Afrikanischen Schweinepest mussten alle Tiere des Betriebes in Preschen getötet werden. Quelle: Toni Lehder/dpa
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Neiße-Malxetal

Nach dem Ausbruch der Afrikanischen Schweinepest in einem Bio-Betrieb im Südosten Brandenburgs sind dort alle 200 Schweine getötet worden. Das teilte der Sprecher des Brandenburger Verbraucherschutzministeriums, Dominik Lenz, am Sonntag mit.

In dem Betrieb in Neiße-Malxetal im Landkreis Spree-Neiße war eine Sau verendet. Um eine Ausbreitung der Tierseuche zu verhindern, mussten alle Tiere getötet werden. Die ASP war mit dem Fall dort und mit zwei Tieren in Letschin (Landkreis Märkisch-Oderland) erstmals bei Hausschweinen in Deutschland aufgetreten. Am Samstag wurde bekannt, dass eine weitere Kleinhaltung in Letschin betroffen ist.

Von RND/dpa