Menü
Märkische Allgemeine | Ihre Zeitung aus Brandenburg
Anmelden
Brandenburg Nachwuchswissenschaftler wollen faire Anstellung
Brandenburg Nachwuchswissenschaftler wollen faire Anstellung
Partner im Redaktionsnetzwerk Deutschland
19:39 10.01.2020
Auch an der Universität Potsdam bekommen viele wissenschaftliche Mitarbeiter nur zeitlich befristete Verträge Quelle: Bernd Gartenschläger
Potsdam

Beschäftigte der Hochschulen und Forschungseinrichtungen Brandenburgs haben sich zum Bündnis „Frist ist Frust Brandenburg“ zusammengeschlossen. Gemeinsam wollen sie gegen die Befristung der Arbeitsverhältnisse junger Wissenschaftler kämpfen. Der Grund: Nachwuchswissenschaftler erhalten kaum noch feste Stellen, sondern nur Zeitverträge. In der Regel wissen sie nicht, ob sie nach Ablauf von drei oder vier Jahren arbeitslos werden. Das neue Bündnis wird getragen von Mitgliedern der Gewerkschaften GEW und Verdi, dem Netzwerk für Gute Arbeit in der Wissenschaft (NGAWiss) und der Brandenburgische Studierendenvertretung (Brandstuve). Die erste Aktion werde eine Kundgebung am Mittwoch, 15. Januar, um 12 Uhr vor dem brandenburgischen Landtag sein, kündigten die Organisatoren am Freitag an.

„Mit Befristungen ist keine Qualität in der Lehre und Forschung zu sichern“, sagte Günther Fuchs, Vorsitzende der Lehrer- und Wissenschaftsgewerkschaft GEW.

Von Rüdiger Braun

Wolfram Schulz kennt sie alle: Grünfinken, Meisen, Kleiber und Rotkelchen. Sie alle leben in seinem Garten. Für den NABU zählt er sie bei der „Stunde der Wintervögel“ . Die Ergebnisse der Zählung, machen ihn wütend.

10.01.2020

In eine jahrzehntelange Diskussion über einen Bahnübergang kommt endlich Bewegung, ein traditionsreiches Restaurant in Potsdam schließt und die unheilbar kranke Lotta freut sich auf ihren fünften Geburtstag. Diese Geschichten interessierten die MAZ-Abonnenten in dieser Woche am meisten.

10.01.2020

Brandenburg schwächelt weiter bei den Ladesäulen, und auch die Zulassungszahlen für Elektroautos sind überschaubar. Der Grund ist einfach: Die Autos sind zu teuer. Wer elektrisch fahren will, muss es sich schon leisten können. Daran werden auch mehr Ladesäulen nichts ändern. Ein Kommentar.

10.01.2020