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Brandenburg Strukturwandel in der Lausitz: Brandenburg und Sachsen arbeiten künftig enger zusammen
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Strukturwandel Lausitz: Brandenburg und Sachsen arbeiten künftig enger zusammen 

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17:50 06.01.2021
Der Strukturwandel in der Lausitz, in der auch Cottbus liegt, soll weiter unterstützt werden. Deswegen arbeiten Brandenburg und Sachsen jetzt enger zusammen. Quelle: euroluftbild.de/Dr. Gernot Krämer
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Potsdam

Brandenburg und Sachsen haben ihre Zusammenarbeit in der Lausitz weiter ausgebaut. Am Mittwoch trat die Sächsische Agentur für Strukturentwicklung (SAS) dem bereits bestehenden Bündnis der Wirtschaftsförderungen Sachsen (WFS) und Brandenburg (WFBB) und der Wirtschaftsregion Lausitz (WRL) bei, wie die WFBB am Mittwoch mitteilte.

Die Kooperation ermögliche demnach den wichtigen länderübergreifenden Informationsaustausch und eine engere Zusammenarbeit. Das Bündnis gibt es seit 2019. Mit ihm soll der Strukturwandel in der Region unterstützt werden. Unter anderem entstand aus der Zusammenarbeit ein gemeinsames Investorenportal.

Gesellschaften sollen Lausitz voran bringen

Die Regierungen der beiden Bundesländer begrüßten den Ausbau der Kooperation. Die vier Gesellschaften ergänzten die sehr gute politische Zusammenarbeit. „Gemeinsam ergibt dies ein starkes Paket für die Lausitz“, wurden die Chefin der brandenburgischen Staatskanzlei, Kathrin Schneider, Brandenburgs Wirtschaftsminister Jörg Steinbach (SPD), Sachsens Wirtschaftsminister Martin Dulig (SPD) sowie Sachsens Staatsminister für Regionalentwicklung, Thomas Schmidt (CDU), in der Mitteilung zitiert.

Die vier Gesellschaften übernehmen den Angaben zufolge verschiedene Aufgaben: Die Wirtschaftsförderungen kümmern sich um die Vermarktung. Die sächsische Agentur für Strukturentwicklung und die Wirtschaftsregion Lausitz helfen bei der Umsetzung der Projekte vor Ort.

Von RND/dpa