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Brandenburg Sturmtief „Sabine“ hinterlässt wenig Schäden in Brandenburg
Brandenburg Sturmtief „Sabine“ hinterlässt wenig Schäden in Brandenburg
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09:15 10.02.2020
Das Sturmtief „Sabine“ hat in Brandenburg nur wenige Schäden hinterlassen. Die meisten Feuerwehreinsätze lösten umgestürzte Bäume, Äste auf den Straßen und Telefonmasten aus. Quelle: Julian Stähle
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Berlin

Das Sturmtief „Sabine“ hat in Brandenburg nur wenige Schäden hinterlassen. Die meisten Feuerwehreinsätze lösten umgestürzte Bäume, Äste auf den Straßen und Telefonmasten aus. Verletzte gab es keine. Die Regionalleitstelle Oderland, die für die Landkreise Oder-Spree, Märkisch-Oderland und die Stadt Frankfurt (Oder) zuständig ist, verzeichnete nur wenige wetterbedingte Einsätze, wie ein Sprecher am Montagmorgen sagte. Größere Schäden habe es nicht gegeben.

In den Landkreisen Potsdam-Mittelmark, Teltow-Fläming sowie der Stadt Brandenburg an der Havel habe es in der Nacht insgesamt rund 40 Sturmeinsätze gegeben. Die Leitstelle Lausitz registrierte ebenfalls rund 40 Einsätze, die meisten davon in der Elbe-Elster-Region und im Landkreis Dahme-Spreewald.

Umgekippte Bäume und herabfallende Äste

Auch in der Nordhälfte Brandenburgs musste die Feuerwehr überwiegend wegen umgekippter Bäume und herabgefallener Äste ausrücken. Im Havelland waren es 30, in Ostprignitz-Ruppin 25, in der Prignitz 20 und in Potsdam 7 „Sabine“-Einsätze, wie ein Sprecher der Regionalleitstelle Nordwest sagte. Insgesamt 85 Einsätze gab es in den Landkreisen Barnim, Oberhavel und Uckermark.

Auch bei der Polizei sei es eine ruhige Nacht gewesen, sagte eine Sprecherin des Lagezentrums in Potsdam. Größere Polizeieinsätze und Verletzte habe es wegen des Sturms nicht gegeben.

Von RND/dpa