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Brandenburg Andreas Skala aus Hennigsdorf: „Der Krach in der Nacht regt mich auf“
Brandenburg

Vor der Bundestagswahl 2021 Was bewegt Sie Andreas Skala aus Hennigsdorf

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09:10 25.08.2021
Andreas Skala
Andreas Skala Quelle: privat
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Potsdam

Am 26. September ist Bundestagswahl. Die MAZ fragt Brandenburgerinnen und Brandenburger, was sie umtreibt. Heute: Andreas Skala (48), Früh-Pensionär aus Hennigsdorf (Oberhavel).

Wo sind Sie gerade – und was sehen Sie, wenn Sie aus dem Fenster gucken?

Ich bin gerade zu Hause und wenn ich aus dem Fenster schaue, sehe ich den Havelplatz mit dem Brunnen vor mir, dahinter befindet sich die viel befahrene Fontanestraße.

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Beschreiben Sie uns einen typischen Tag aus Ihrem Leben.

Ich stehe Morgens auf, bereite das Frühstück für die Familie vor und kümmere mich um den Haushalt, tätige Einkäufe und kümmere mich im Anschluss (wenn ich Lust und Zeit habe) um mein Hobby.

In Henningsdorf fehlen ein Kino und gute Restaurants

Sie wohnen in Hennigsdorf– was gefällt Ihnen dort, was nicht?

Wir wohnen in Hennigsdorf seit 1999. Die Stadt gefällt uns gut. Sie hat sich sehr zum positiven verändert. Was mir nicht gefällt, sind wilde Müllablagerungen in der Innenstadt, dass wir wenig Fachgeschäfte haben, keine guten Restaurants, unser Kino seit Jahren dicht ist und laute junge Menschen, die sich nachts auf dem Havelplatz befinden und bis in die frühen Morgenstunden Lärm machen.

Was regt Sie zurzeit am meisten auf und warum?

Der Lärm regt mich auf und dass es kaum spürbare positive Veränderungen der Jugendbetreuung – gerade auch in den Abendstunden oder am Wochenende.

Was müsste passieren, damit es besser wird?

Es müsste nach meiner Ansicht mehr finanzielle Mittel der Stadt oder überörtlicher Projekte bereitgestellt werden, um die Jugendarbeit zu stärken und zu fördern.

Was hat Ihnen zuletzt Freude bereitet?

Mir macht jeden Morgen Freude, wenn ich meine Familie sehe, wir „soweit“ gesund sind und den Tag miteinander verbringen können.

Den Job des Bundeskanzlers möchte ich nicht machen!

Wären Sie bereit, sich politisch zu engagieren und wofür?

Auf Grund familiärer Umstände und Gesundheit käme dies momentan nicht in Frage.

Wenn Sie Bundeskanzler oder Bundeskanzlerin wären – was wäre Ihre erste Amtshandlung?

Ich will dieses Amt gar nicht bekleiden. Aber sollte ich einen Vorschlag einbringen können, würde ich mich zuallererst um Fragen aus der Bevölkerung kümmern, bürgernah arbeiten, mir auch Zeit nehmen, um Bedürfnisse anzuhören und diese dann prüfen. Natürlich kann man auf alle Bedürfnisse nicht immer eingehen, aber das Anhören und Auswerten fände ich wichtig.

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Von MAZonline