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Lokales Über diese Straßen ärgern sich die MAZ-Leser
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22:02 18.08.2017

Über diese Straßen ärgern sich die MAZ-Leser

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Die MAZ-Leser in Dahme-Spreewald und Teltow-Fläming waren sich einig: Schlechte Straßen gibt es in der Region viele. Am häufigsten genannt wurden die Landesstraßen in den Gemeinden des Amtes Schenkenländchen. Zur schlechtesten Straße kürte die Redaktion die Lindenstraße in Jüterbog. Deren Kopfsteinpflaster ist so zerfahren, dass Autofahrer dort die Fahrspur nicht halten können – weshalb das Rechtsfahrgebot außer Kraft gesetzt wurde. Im nächsten Jahr steht die Sanierung an.

Quelle: Richter

In Ostprignitz-Ruppin und der Prignitz gab es eine rege Beteiligung an der MAZ-Aktion. Schnell zeichnete sich ab, dass die Straße des Friedens in Neuruppin den zweifelhaften Siegertitel erhält. Doch auch aus Rheinsberg, Kyritz und Pritzwalk gab es Beschwerden über unzumutbare Straßenzustände. Die Stadt Neuruppin begrüßte die Aktion. Da die Straße des Friedens in der Verantwortung des Landes liegt, ist es der Stadt nicht möglich, selbst an den Mängeln zu arbeiten.

Quelle: Koormann

Fast 30.000 Leser hatten am MAZ-Voting zur schlechtesten Straße im Kreis Oberhavel teilgenommen. Der traurige Gewinner war die L 214. Speziell zwischen Fürstenberg und Tornow ist der Asphalt ein Flickenteppich voller Dellen, Schlaglöcher und abgefahrener Markierungen. Der CDU-Landtagsabgeordnete Henryk Wichmann rumpelt oft über die Holperpiste. „Ich fahre regelmäßig dort entlang – und hebe ab.“ Besserung ist für die Landesstraße vorerst nicht in Sicht.

Quelle: Halling
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