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Lokales Das sagen Lokalpolitiker zu den preisen der StWB
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Das sagen Lokalpolitiker zu den preisen der StWB

Klaus Hoffmann, Grüne: 1. Bei dem Vorstoß handelt es sich um blanken Populismus und daher lehne ich ihn ab! Von Beginn an hatte ich Zweifel an der Vergleichsrechnung, da bei Portalen Boni und Rabatte herausgerechnet werden müssen und man nicht vom Grundtarif ausgehen kann. Bezieht man den Stwb-StromAktivFix könnte man beim Wechsel zu den Stadtwerken Rostock gerade 36,28 Euro jährlich bei 3500 kw/h sparen. Sollten die sich die CDU-Forderung durchsetzen, würden wir das vielfältige Engagement der Stadtwerke gefährden: z.B. kulturelle Einzelprojekte und des Havelfestes. Die Stadtwerke ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt. Sinnvoller wäre, die städtischen Anteile an der StwB auszubauen, um die Gewinnausschüttungen an den städtischen Haushalt zu erhöhen. Ich bin vor etwa 15 Jahren zu einem Ökostromanbieter gewechselt, der selber auch Ökostrom produziert. Die Stwb hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Ökostrom im Angebot. Der Preis war daher für mich zweitrangig. Ähnlich verhält es sich mit Gas. Seitdem die StwB jetzt auch Ökostrom anbietet, habe ich mich noch nicht erneut mit diesem Thema befasst. 3. Es erstaunt mich, dass ein Geschäftsführer und Inhaber ausgehend von einem Vergleichsportal derartige Forderungen erhebt. Die Vermutung liegt nah, dass er selber jährlich wechselt, gar billigen Atomstrom bezieht oder aber mit der ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden darüber noch nie gesprochen hat. Bei seinem Unternehmen können viele Brandenburger nicht einfach über ein Portal wechseln. 4.Das Thema taugt nicht für den Wahlkampf. Es suggeriert lediglich, dass die Stadt sich an den vermeintlich überhöhten Preisen bereichert. Und ignoriert, dass es sich um einen VorOrtAnbieter handelt, der direkt und persönlich ansprechbar ist und sich vielfältig engagiert. 5. Ich gehe davon aus, dass die Stadtwerke im Zuge der täglichen Marktbehauptung selbst ein großes Interesse daran haben, ihre Preise konkurrenzfähig zu halten.

Quelle: JACQUELINE STEINER

Klaus Hoffmann, Grüne: 1. Bei dem Vorstoß handelt es sich um blanken Populismus und daher lehne ich ihn ab! Von Beginn an hatte ich Zweifel an der Vergleichsrechnung, da bei Portalen Boni und Rabatte herausgerechnet werden müssen und man nicht vom Grundtarif ausgehen kann. Bezieht man den Stwb-StromAktivFix könnte man beim Wechsel zu den Stadtwerken Rostock gerade 36,28 Euro jährlich bei 3500 kw/h sparen. Sollten die sich die CDU-Forderung durchsetzen, würden wir das vielfältige Engagement der Stadtwerke gefährden: z.B. kulturelle Einzelprojekte und des Havelfestes. Die Stadtwerke ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt. Sinnvoller wäre, die städtischen Anteile an der StwB auszubauen, um die Gewinnausschüttungen an den städtischen Haushalt zu erhöhen. Ich bin vor etwa 15 Jahren zu einem Ökostromanbieter gewechselt, der selber auch Ökostrom produziert. Die Stwb hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Ökostrom im Angebot. Der Preis war daher für mich zweitrangig. Ähnlich verhält es sich mit Gas. Seitdem die StwB jetzt auch Ökostrom anbietet, habe ich mich noch nicht erneut mit diesem Thema befasst. 3. Es erstaunt mich, dass ein Geschäftsführer und Inhaber ausgehend von einem Vergleichsportal derartige Forderungen erhebt. Die Vermutung liegt nah, dass er selber jährlich wechselt, gar billigen Atomstrom bezieht oder aber mit der ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden darüber noch nie gesprochen hat. Bei seinem Unternehmen können viele Brandenburger nicht einfach über ein Portal wechseln. 4.Das Thema taugt nicht für den Wahlkampf. Es suggeriert lediglich, dass die Stadt sich an den vermeintlich überhöhten Preisen bereichert. Und ignoriert, dass es sich um einen VorOrtAnbieter handelt, der direkt und persönlich ansprechbar ist und sich vielfältig engagiert. 5. Ich gehe davon aus, dass die Stadtwerke im Zuge der täglichen Marktbehauptung selbst ein großes Interesse daran haben, ihre Preise konkurrenzfähig zu halten.

Quelle: JACQUELINE STEINER

Klaus Hoffmann, Grüne: 1. Bei dem Vorstoß handelt es sich um blanken Populismus und daher lehne ich ihn ab! Von Beginn an hatte ich Zweifel an der Vergleichsrechnung, da bei Portalen Boni und Rabatte herausgerechnet werden müssen und man nicht vom Grundtarif ausgehen kann. Bezieht man den Stwb-StromAktivFix könnte man beim Wechsel zu den Stadtwerken Rostock gerade 36,28 Euro jährlich bei 3500 kw/h sparen. Sollten die sich die CDU-Forderung durchsetzen, würden wir das vielfältige Engagement der Stadtwerke gefährden: z.B. kulturelle Einzelprojekte und des Havelfestes. Die Stadtwerke ein wichtiger Arbeitgeber in der Stadt. Sinnvoller wäre, die städtischen Anteile an der StwB auszubauen, um die Gewinnausschüttungen an den städtischen Haushalt zu erhöhen. Ich bin vor etwa 15 Jahren zu einem Ökostromanbieter gewechselt, der selber auch Ökostrom produziert. Die Stwb hatte zu diesem Zeitpunkt noch keinen Ökostrom im Angebot. Der Preis war daher für mich zweitrangig. Ähnlich verhält es sich mit Gas. Seitdem die StwB jetzt auch Ökostrom anbietet, habe ich mich noch nicht erneut mit diesem Thema befasst. 3. Es erstaunt mich, dass ein Geschäftsführer und Inhaber ausgehend von einem Vergleichsportal derartige Forderungen erhebt. Die Vermutung liegt nah, dass er selber jährlich wechselt, gar billigen Atomstrom bezieht oder aber mit der ehemaligen Aufsichtsratsvorsitzenden darüber noch nie gesprochen hat. Bei seinem Unternehmen können viele Brandenburger nicht einfach über ein Portal wechseln. 4.Das Thema taugt nicht für den Wahlkampf. Es suggeriert lediglich, dass die Stadt sich an den vermeintlich überhöhten Preisen bereichert. Und ignoriert, dass es sich um einen VorOrtAnbieter handelt, der direkt und persönlich ansprechbar ist und sich vielfältig engagiert. 5. Ich gehe davon aus, dass die Stadtwerke im Zuge der täglichen Marktbehauptung selbst ein großes Interesse daran haben, ihre Preise konkurrenzfähig zu halten.

Quelle: JACQUELINE STEINER