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Lokales Willkommen in der Prignitzer Nachbarschaft
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15:33 06.09.2019

Willkommen in der Prignitzer Nachbarschaft

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„Ich wurde mit dem Hochwasser angespült“, sagt Birka Eschrich über ihr Engagement für den Ortsverein Wittenberge des Technischen Hilfswerks (THW). 2002 war das, als die Jahrhundertflut an der Elbe auch die Prignitz heimsuchte und Birka Eschrich erstmals zur Helferin wurde. Mittlerweile ist der Einsatz im THW Familiensache: Ihr Mann und beide Söhne sind dabei. Seit 2016 ist die 58-Jährige Ortsbeauftragte des THW Wittenberge, das sein Gelände bei Cumlosen hat, und als solche für die Absicherung nach hinten zuständig. „Ich mache es gern, es macht mir Spaß“, betont Birka Eschrich. Das gilt auch für die andere Tätigkeit, für die sie bekannt ist: Birka Eschrich ist nämlich auch Geschäftsführerin des Kreissportbundes Prignitz.

Quelle: Bernd Atzenroth

Viele Erinnerungen an die Schulzeit wurden bei Anneliese Koch, geborene Jahns,  wach, als sie am vergangenen Wochenende nach Putlitz gekommen war. Hier wurde sie 1954 geboren und fühlt sich ihrer Heimat noch immer verbunden. Seit 20 Jahren wohnt sie mit ihrer Familie allerdings in Hennigsdorf im Kreis Oberhavel. Das Geburtstagsjubiläum des Fanfarenzuges war für die Mutter von zwei Kindern ein besonderes Erlebnis, ging sie doch zu der Zeit der Gründung 1969 in Putlitz zur Schule. Bei Hans Rieche hat sie damals Musikunterricht gehabt. Heute verbringt sie ihre Freizeit gerne mit der Teilnahme an Gewinnspielen. Am 1. September kommt Anneliese Koch wieder nach Putlitz – zur goldenen Konfirmation.

Quelle: Stephanie Fedders

Bei Klaus Döring (79) spielt fast immer die Musik. Jahrelang hatte er als Musiklehrer in Pritzwalk gearbeitet, wo er auch ursprünglich her stammt. „Vor 38 Jahren habe ich dann nach Wittstock reingeheiratet“, sagt der 79-Jährige. Eine Zeit lang war Klaus Döring im Wittstocker Männerchor aktiv gewesen. Heute gibt er im privaten Rahmen noch kleine Konzerte mit Instrumenten. Er spielt unter anderem Akkordeon, Flöte, Klavier und Mundharmonika. Mit seiner Frau hat Klaus Döring einen Campingwagen auf dem Campingplatz am Glambecksee. „Da sind wir als leidenschaftliche Camper so oft wie möglich“, sagt er.  

Quelle: Christian Bark
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