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Lokales Hallo Nachbarn aus Dahme-Spreewald!
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09:41 26.04.2019

Hallo Nachbarn aus Dahme-Spreewald!

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Caroline Nieschan wartet am Bahnhof von Königs Wusterhausen auf ihren Zug zum Flughafen. „Ich fliege mit einer Freundin nach Helsinki“. Dort will sie ein Konzert der Rockband Sunrise Avenue besuchen. „Darauf haben wir uns schon lange gefreut.“ Vor ihrem Abflug hat sie noch ihre Eltern in Königs Wusterhausen besucht, wo sie auch aufgewachsen ist. Die 20-jährige hat in Zeuthen die Paul-Dessau-Gesamtschule besucht. „Königs Wusterhausen war für mich während der Schulphase oft ein bisschen zu ruhig“, gibt sie offen zu. Ihr fehlten die Angebote für junge Leute. Ganz anders sei das in Berlin. Für ihre Ausbildung im Büromanagement ist sie nach Berlin gezogen und will dort auch bleiben

Quelle: Till Uebelacker

Regina Minsel stoppt kurz auf dem Weg zur Sparkasse. „Mal sehen ob da noch was zu holen ist“, scherzt sie. „Meine Rente ist nicht sehr hoch.“ Minsel hat viele Jahre bei der Post gearbeitet. Der Job als Disponentin hat ihr gefallen, erzählt die Frau, die seit 14 Jahren in Niederlehme wohnt. Einige Jahre später hat die Mutter eines Sohnes dann als Backwarenverkäuferin gearbeitet. Gerne unternimmt sie Tagesreisen mit dem Bus. Berlin meidet Regina Minsel jedoch. „Die Großstadt ist mir zu hektisch. Hier in Königs Wusterhausen fühle ich mich wohler.“ Für sie ist hier alles vorhanden und fußläufig zu erreichen.

Quelle: Till Uebelacker

Heike Bärwind hat mit dem Motorrad schon ganz Europa bereist. Schweden, Irland und Norwegen waren dabei nur einige Stationen. Viel Komfort braucht sie dabei nicht.„Wir schlafen immer im Zelt.“ Auf den Touren ist sie mit ihrem Mann unterwegs. Dieser begleitet sie auch bei anderen Aktivitäten. Bärwind ist ein großer Musical-Fan. Für König der Löwen und Mamma Mia ist sie nach Hamburg gereist, um das Spektakel zu sehen. Für Konzerte fährt sie auch gerne nach Berlin, zuletzt um Wolfgang Petry in der Mercedes-Benz-Arena zu sehen. Für Königs Wusterhausen wünscht sie sich noch abwechslungsreichere Läden in Fußgängerzone. Regelmäßig besucht sie hier den Wochenmarkt.

Quelle: Till Uebelacker
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